Sie sind hier: Ergebnisliste: Angebote in Berlin

TitelOrtBeschreibungKontakt

Berlinische Galerie

BerlinDie Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, ist eines der jüngsten Museen der Hauptstadt und sammelt in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute. Herausragende Sammlungsbereiche sind Dada Berlin, die Neue Sachlichkeit und Osteuropäische Avantgarde. Die Kunst des geteilten Berlin und der wiedervereinten Metropole bildet einen weiteren Schwerpunkt.
Um blinden und sehbehinderten Menschen neue Wege zur Kunst aufzuzeigen, verwirklicht das Museum unterschiedliche Ansätze, seine Dauer- und Sonderausstellungen zu entdecken. Ein taktiles Bodenleitsystem, Tastmodelle sowie eine kostenlose inklusive App ermöglichen Besucherinnen und Besuchern mit Sehbehinderungen einen eigenständigen Rundgang. Zusätzlich finden zu ausgewählten Themen Tastführungen statt, die auch von Gruppen gebucht werden können. Anhand von Tastobjekten, ausführlichen Bildbeschreibungen und Hörbeispielen erhalten die Teilnehmenden einen detaillierten Eindruck von den Exponaten.
Tastführungen in der Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880–1980“:

So 28.04.2019, 14:00–16:00 Uhr: Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts
Die Führung thematisiert die bildnerische Darstellung und Selbstdarstellung von Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Kunst. Die Bilder wichtiger Künstlerinnen wie Hannah Höch, Jeanne Mammen und Lotte Laserstein stehen dabei im Mittelpunkt und werden in den gesellschaftlichen Kontext der jeweiligen Zeit eingeordnet. Wie verändern diese Künstlerinnen die konventionellen Rollenbilder und Sichtweisen auf Frauen?

So 28.07.2019, 14:00–16:00 Uhr: Gemalte Klänge
Haben Farben einen Klang? Gibt es ein lautes Bild? Wie kann Bewegung in einem Gemälde angedeutet werden? Das Thema dieser Führung ist die Darstellung von Musik in der bildenden Kunst. Auch der Zusammenhang von Tönen, Schwingungen und Bewegung soll verdeutlicht werden.

So 27.10.2019, 14:00–16:00 Uhr: Der Dialog von Konstruktion und Phantasie
So wie ein Gebäude durch Wände, Fenster und Etagen strukturiert wird, kann auch ein Bild aus unterschiedlichen Elementen konstruiert werden. Auch bei Bildern spricht man von Gleichgewicht und Proportionen. In dieser Führung liegt der Schwerpunkt auf den konstruktivistischen Strömungen in der modernen Kunst wie Bauhaus und Russische Avantgarde. Besonders die Verbindung von Architektur und bildender Kunst soll hierbei exemplarisch verdeutlicht werden.

Tastführungen in der Ausstellung „Lotte Laserstein. Von Angesicht zu Angesicht“ (05.04.–12.08.2019)
So 14.04./ Sa 25.05./ So 30.06.2019, jeweils 14:00–16:00 Uhr

Lotte Laserstein war eine der ersten Frauen, die in Deutschland bildende Kunst studieren durften. Ihre Porträts und Aktzeichnungen vermitteln bis heute einen lebendigen Eindruck der dargestellten Personen und faszinieren durch ihre realistische und gleichzeitig einfühlsame Darstellung. In Lasersteins Werk spiegelt sich die Emanzipation der Frauen in den 1920er und 1930er Jahren – aber auch das nahende Unheil der nationalsozialistischen Diktatur, die die Künstlerin 1937 zur Emigration nach Schweden zwingt.
Die Führungen durch die Ausstellung stellen ausgewählte Werke der Künstlerin vor und verbinden sie mit ihrer Biografie und mit gesellschaftlichen Ereignissen. Durch detaillierte Bildbeschreibungen und taktil erfahrbare Kompositionsskizzen werden die Gemälde und Zeichnungen zugänglich. Zusätzlich werden Klangbeispiele genutzt, um sich dem Lebensgefühl dieser Zeit anzunähern.

Alle Tastführungen richten sich in erster Linie an blinde und seheingeschränkte Besucher*innen, um den Dialog in kleinen Gruppen zu gewährleisten.

Anmeldung und nähere Informationen über den Museumsdienst Berlin: Tel. +49 (0)30-247 49-888, mailte:museumsdienst@kulturprojekte.berlin
Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 7 Euro (gilt auch für Gruppen ab 10 Personen). Die Teilnahme an den Führungen ist im Museumseintritt enthalten.

Nähere Informationen zur Barrierefreiheit: http://www.berlinischegalerie.de/service/barrieref...

Verkehrsanbindung:
U1 Hallesches Tor, U6 Kochstraße oder Hallesches Tor, U8 Moritzplatz, Bus M29, 248
Details ansehen

Jüdisches Museum Berlin

BerlinGeschichte fühlen und hören: Eine multisensorische Architekturführung für Menschen mit und ohne Seheinschränkungen.
Diese Führung richtet sich insbesondere an Besucher*innen mit Seheinschränkungen. Aber auch für Sehende bietet der Rundgang einen spannenden Zugang zur Architektur des Museums.
Die Wände neigen sich, der Boden steigt an. Die unterirdische Welt des Jüdischen Museums Berlin mit den Achsen des Exils, des Holocausts und der Kontinuität prägen die besondere Raumerfahrung im Gebäude. Für den Architekten Daniel Libeskind war die deutsch-jüdische Geschichte ein wichtiger Bezugspunkt, den die Museumsarchitektur widerspiegelt. Der labyrinthische Garten des Exils fordert den Gleichgewichtssinn und wirft Fragen nach der Orientierung in der Fremde auf. Im Memory Void lassen sich eiserne Skulpturen betasten, die an die Opfer von Terror und Gewalt erinnern. Die Klänge in den Achsen und Voids verstärken die ungewöhnlichen Sinneseindrücke. »Der kalte Sound ist mit keinem Gebäude vergleichbar«, sagt Jonas Hauer, der das Führungskonzept entwickelt hat. Außerdem machen Tastmodelle und Berührungen die deutsch-jüdische Geschichte begreifbar.
Eintritt: 60 Euro für max. 15 Teilnehmer*innen (zzgl. Eintritt, eine Begleitperson frei)
Führungen können nach Absprache per Email an mailto:gruppen@jmberlin.de gebucht werden.
Mehr Informationen unter https://www.jmberlin.de/fuehrung-geschichte-fuehle...

Architektur für alle Sinne: Führung durch den Libeskind-Bau
Jeden Donnerstag, 18 Uhr (außer am 14. Februar und 14. März 2019)
Wer vom barocken Altbau des Museums in den Neubau von Daniel Libeskind geht, kann die architektonischen Unterschiede nicht nur sehen, sondern auch hören und spüren.
Eine ganz besondere Raumerfahrung prägt die Achsen des Exils, des Holocausts und der Kontinuität. Der labyrinthische Garten des Exils fordert den Gleichgewichtssinn und wirft Fragen nach der Orientierung in der Fremde auf. Im Memory Void lassen sich eiserne Skulpturen betasten, die an die Opfer von Terror und Gewalt erinnern. Die Klänge in den Achsen und Voids verstärken die ungewöhnlichen Sinneseindrücke.
»Der kalte Sound ist mit keinem Gebäude vergleichbar«, sagt Jonas Hauer, der die Führung für Besucher*innen konzipiert hat, die das Museum nicht nur visuell erleben möchten.
Diese Führung ist für Blinde und Besucher*innen mit Seheinschränkungen empfehlenswert.
Treffpunkt: Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer, Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
Eintritt: 3 Euro zzgl. Museumsticket
Mehr Informationen unter https://www.jmberlin.de/fuehrung-architektur-fuer-...
Details ansehen

Berlin Ostbahnhof

BerlinEin-, Aus- und Umstiegshilfe leisten Mitarbeiter der DB Station und Service AG und der Bahnhofsmission.
Hilfen durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn sind unbedingt mit mindestens 1 Tag Vorlauf bei der Mobilitätszentrale anzumelden.
Dienstzeiten der DB-Mitarbeiter des Bahnhofs täglich 00:00 - 24:00 Uhr.

Öffnungszeiten der Bahnhofsmission:
Werktags: 8.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstags: 8.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonn- und Feiertags: 8.00 Uhr - 17.00 Uhr
Details ansehen

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

BerlinUnsere Mitmach-Manufaktur ist seit Juli 2017 unser neues Highlight in der KPM-Ausstellung.
Hier haben Sie die Möglichkeit durch verschiedene Stationen unser Porzellan mal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.
Wir laden Sie herzlich ein, Ihren ganz besonderen Manufaktur-Moment zu erleben.
Besuchen Sie die Ausstellung und die neue Mitmach-Manufaktur der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin.

Hier können Sie Porzellanmasse und Ihre Bestandteile Kaolin, Feldspat und Quarz einmal fühlen. Wie steinig und fest ist zum Beispiel Feldspat, wenn er aus dem Steinbruch kommt und wie weich und pulvrig, wenn er für die Porzellanherstellung bearbeitet wurde.
Erfahren Sie die Abläufe der Porzellanherstellung und wie lange es dauert, eine einzelne Tasse herzustellen. Ertasten Sie die verschiedenen Designs der führenden Service der KPM Berlin. Sie dürfen Originalformen anfassen und ertasten wie stark der Größenunterschied von der Mutterform bis zum fertig gebrannten Porzellanstück ist. Hierfür ist unser eigens für die Mitmach-Manufaktur nachgebauter Ofen (natürlich ist der Ofen nicht in Betrieb, sondern Dekoration) vorgesehen. Ermöglicht den Vergleich zwischen den einzelnen Teilen zu ertasten. Tauchen Sie ein in die Geheimnisse der Porzellanherstellung und werden Sie zum Manufakturisten.
Wir sind ein Museum zum Anfassen und laden auch gern zum Mitmachen ein! Wir bieten verschiedene Workshops an, die in einer leicht abgewandten Form bestimmt auch für Sehbehinderte Menschen geeignet sind. Sprechen Sie uns gerne an!

Die optimale Größe für Gruppen sind für Führungen und Workshops zwischen 5 bis 10 sehbehinderte Personen. Der Eintritt in die KPM WELT beträgt 10,- Euro (Ermäßigung für Personen mit Behinderung ab 50 % 5,- Euro). Der Eintrittspreis kann bei einem Einkauf ab 50,- Euro in der Verkaufsgalerie verrechnet werden.
Eine exklusive Buchung für eine Führung kostet 45,- Euro und beinhaltet die Guidepauschale.
Die Führung dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden.
Zusätzlich bieten wir jeden Samstag, um 15:00 Uhr eine öffentliche Führung an, keine Voranmeldung notwendig.
Details ansehen

Gedenkstätte Berliner Mauer Besucherzentrum

BerlinDie Bernauer Straße nach dem Mauerbau – Tastführung
Während der Führung im ehemaligen Grenzstreifen werden die Folgen des Mauerbaus exemplarisch anhand der Bernauer Straße aufgezeigt. Blinde und sehbeeinträchtigte Menschen erleben den historischen Ort mithilfe von Hör- und Tasteindrücken: Historische Spuren, Maurreste, Höreindrücke und taktile Medien machen die Geschichte des geteilten Berlins fassbar. Sehenden Teilnehmenden eröffnen sich neue Perspektiven auf die Zeit der Teilung.
Dauer: 1,5 Stunden
Kosten: 3,50 €, ermäßigt 2,50 € pro Person, Begleitpersonen und Schüler/innen kostenfrei. Für Gruppen mit weniger als 10 Personen wird ein Sockelbetrag in Höhe von 35 € erhoben.

Diese Touren sind öffentlich, oder als buchbare Touren buchbar.
Termine: 28.05., 23.07., 24.09.2017 jeweils um 15:00 Uhr. Telefonische Anmeldung bis zum Freitag vor der dem jeweiligen Termin erforderlich unter 030/467986623. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Treffpunkt: Besucherzentrum, Bernauer Str. 119, 13355 Berlin
Details ansehen

Begleitservice BIQ in Berlin

BerlinDas Angebot von BIQ umfasst einen Mobilitätshilfsdienst, eine Fahrgastbetreuung, den Einsatz von Kiezhelfern und einen Touristen-Informations-Service in der Zitadelle Spandau. Zu den Aufgaben der Mobilitätshelfer gehören ein Begleitdienst für mobilitätseingeschränkte Studierende, Freizeitgestaltung für Senioren wie
Spazieren gehen, Vorlesen, Basteln etc. sowie ein Begleitdienst für Behinderte, nicht sehende und mobilitätseingeschränkte Menschen z.B. zu kulturellen Veranstaltungen.
BIQ steht für „Beschäftigung Integration Qualifizierung gGmbH“. Die
Beschäftigungsgesellschaft erleichtert vor allem älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen alltägliche Aufgaben. Ebenso hilft sie
Touristen und Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs.
BIQ besitzt wechselnde Stützpunkte, beispielsweise in Marienfelde, Neukölln, Charlottenburg, Steglitz, Kreuzberg, Spandau. Der erste Ansprechpartner ist aber das Hauptbüro. Der dortige Telefondienst umfasst ganz Berlin und ist kostenlos.
Da er stark frequentiert wird, sollte ca. eine Woche vor Bedarf angerufen werden.
Details ansehen

Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt Berlin

BerlinDas Museum erzählt die Geschichte der Blindenwerkstatt Otto Weidt.
Hier beschäftigte der Kleinfabrikant Otto Weidt während des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich blinde und gehörlose Juden.
Sie stellten Besen und Bürsten her.
Verschiedene Lebensgeschichten berichten von Otto Weidts Bemühungen, seine jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter vor Verfolgung und Deportation zu schützen. Als die Bedrohung immer größer wurde, suchte er für einige von ihnen Verstecke.
Eines davon befand sich in den Räumen des heutigen Museums.
Öffnungszeiten: Mo – So 10 – 20 Uhr
Führungen sind für Gruppen ab 9 Uhr möglich.
Geschlossen am 24. Dezember
Eintritt frei
Führungen sind kostenfrei und auch in englischer, französischer, hebräischer und italienischer Sprache möglich.
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Im Anschluss an die Führung im Museum ist ein Rundgang durch die Spandauer Vorstadt möglich.
Dort findet man Spuren, die unmittelbar mit der Geschichte der Blindenwerkstatt in Verbindung stehen.
Ab dem 17. Dezember 2006 finden öffentliche Führungen sonntags um 15 Uhr (ohne Voranmeldung) statt.
Verkehrsverbindung: S-Bahnhof Hackescher Markt; U-Bahnhof Weinmeisterstraße.
Details ansehen

Blechschilderfabrik in Berlin

BerlinEmpfehlung von "Berlin für Blinde" (Projekt von Förderband e. V. Berlin) mit Wegbeschreibung vom U-Bahnhof Schönleinstraße (Linie U8) in Text und Audiodownload und Reportage "Blechschilderfabrik oder Vom Blech zum Schild" - von Albert Frank, in Text und Audio-Download, Sprecherin: Rike Eckermann.
Zitat: "Wenn Sie Spaß an Lärm, Lack und Maschinen haben, sind Sie hier genau richtig.Fast alle Arbeitsgänge sind taktil erfassbar und werden von Direktor Buettner anschaulich erklärt. Das Betreten des riesigen Brennofens im 2. Stock ist fast etwas gruselig. Direktor Buettner freut sich über jede Frage und gibt gerne Auskunft über seine Fabrik, seine Arbeiter, seine politische Einstellung, seine Meinung über die Justiz im Falle Ackermann und Hartz."
Ein Besuch sollte 2 Tage vorher telefonisch verabredet werden. Herrn Direktor Buettner Senior verlangen!
Details ansehen

DDR Museum Berlin

BerlinDas DDR Museum bietet Geschichte zum Anfassen und ermöglicht seinen Besuchern, das Leben in der DDR hautnah zu erfahren. Lebendig, interaktiv und mitreißend taucht man ein in die Geschichte und hat die Möglichkeit, viele Exponate zu berühren und auszuprobieren. Die Exponate werden nicht nur klassisch in Vitrinen ausgestellt: Die Gäste des Museums sind eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen mit den einzigartigen materiellen Zeitzeugen zu machen! Der Besucher setzt sich hinein in einen Trabi, dreht den Zündschlüssel und hört während der weltweit einzigartigen Fahrsimulation die Geräusche eines Trabant P601. Ein originalgetreues Plattenbau-Wohnzimmer lädt dazu ein, sich auf das Sofa zu setzen, den Telefonhörer abzunehmen oder in den Schränken zu Stöbern. Das Anfassen der Objekte ist während des Besuchs der Ausstellung ausdrücklich erwünscht! Das DDR Museum hat es sich zum Ziel gemacht, wissenschaftlich fundiert das Leben in der DDR für Menschen mit unterschiedlichem Vorwissen erfahrbar zu machen. Als Ort der Erinnerung und der aktiven Vermittlung von Geschichte wird lang vergangenes greifbar, interaktiv und einprägsam vermittelt.
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 10 bis 20 Uhr, am Samstag 10 bis 22 Uhr.
Eintritt 7 Euro, ermäßigt 4 Euro (Begleitperson frei). Gruppenführungen für 60 Minuten 40 Euro und für 90 Minuten 60 Euro. Führungen werden in Absprache auch gern an die individuellen Bedürfnisse von Gruppen angepasst. Die Kollegen aus der Besucherbetreuung unterstützen Sie gern in Ihrer Planung!
Lage: Gegenüber vom Berliner Dom, schräg gegenüber des ehem. Palast der Republik, direkt an der Spree.
Wegbeschreibung: Vom Alexanderplatz laufen Sie die Karl-Liebknecht-Str. entlang, bis zur Karl-Liebknecht-Brücke, hier die Treppen hinunter und schon
sind sie beim DDR-Museum. Wenn Sie mit der S-Bahn kommen, am Hackeschen Markt aussteigen, zum Spree-Ufer gehen und der Spree entlang folgen bis das Museum auf der linken Seite (an der Promenade) erscheint.
Detaillierte Wegbeschreibung auch als Audiodatei hier:
http://www.berlinfuerblinde.de/erlebnis/begreifen/...
Details ansehen

Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH

Berlin Nicht nur, dass der Tierpark in Berlin-Friedrichsfelde seinen Besuchern gestattet Hunde an der Leine mitzuführen, sondern auch buchbaren Führungen für Blinde und Sehbehinderte Besucher machen diesen Ausflug zu einem schönen Erlebnis. Mit Schwerbehindertenausweis zahlt man selbst und die Begleitperson je € 6,00.
Telefonische Voranmeldung wird empfohlen.
Führungen kosten EUR 150,00 für die Gruppe.
Direkt zur Station "Tierpark" mit
U-Bahn Linie U5, Tram-Linien M17, 27, 37
Bus-Linien 296, 396, 194
Details ansehen

Seiten-Navigation:

Anzahl Datensätze: 69 | Seite: 1 von 7 | | Nächste +

Anzeige und Sortierung: