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Berlinische Galerie

BerlinDie Sammlung der Berlinischen Galerie präsentiert sich mit rund 250 Werken als facettenreicher chronologischer Rundgang durch die Kunst Berlins von 1880 bis 1980. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der Sammlung treten Hauptwerke aus Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Architektur in einen Dialog. Sie zeigen die Vielfalt der künstlerischen Ansätze und Stile, aber auch die Spannungen, Gegensätze und Brüche, die bis in die aktuelle Zeit charakteristisch sind für den Kunststandort Berlin.
Tastmodelle sowie eine inklusive Museumsapp fördern den Dialog mit der Kunst in der aktuellen Sammlungspräsentation und schaffen ein Kunsterlebnis mit allen Sinnen. Zusätzlich ermöglicht ein taktiles Bodenleitsystem blinden und sehbehinderten Besucher*innen einen eigenständigen Ausstellungsrundgang sowie die Orientierung im Museum. Regelmäßig finden thematisch angelegte Tastführungen in der Dauerausstellung "Kunst in Berlin 1880–1980" und den Sonderausstellungen statt. Neben Informationen zu den Kunstwerken werden ausführliche Bildbeschreibungen gegeben, die blinden und sehbehinderten Besucher*innen einen umfassenden Eindruck der Exponate vermitteln. Zusätzlich kommen Tastobjekte, Hörbeispiele sowie kleine taktile Experimente zum Einsatz.
Angebote in der Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880–1980“:

So 26.01.2020, 14:00–16:00 Uhr, Tastführung: Neue Formensprache – vom Konstruktivismus bis zum Bauhaus
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es einen intensiven Austausch zwischen Künstler*innen aus Ost- und Westeuropa. Die Suche nach einer neuen Einfachheit und ein gestalterischer Pragmatismus schlugen sich in der bildenden Kunst, im Design und in der Architektur nieder. Gleichzeitig war das künstlerische Experiment eine wichtige kreative Methode. Über Künstler wie Naum Gabo und El Lissitzky wird die Entwicklung hin zu Designklassikern des Bauhaus nachvollzogen.

So 26.04.2020, 14:00–16:00 Uhr, Tastführung: Menschenbilder in der Stadt
Im Berlin der 1920er Jahre prallen ganz unterschiedliche Lebensrealitäten aufeinander. Auf der einen Seite: Glamour, Vergnügen und die neue Freiheit des Nachtlebens. Auf der anderen Seite soziale Kämpfe, Einsamkeit und Kälte. Wie haben Künstlerinnen dieses widersprüchliche Lebensgefühl und die verschiedenen Milieus bildlich festgehalten? Die dialogische Führung konzentriert sich auf Werke von Lotte Laserstein, Hannah Höch und Jeanne Mammen.
Anmeldung und nähere Informationen über den Museumsdienst Berlin: Tel. 030-247 49-888, mailto:museumsdienst@kulturprojekte.berlin

Angebote in der Ausstellung „original bauhaus“ (bis 27.01.2020):

Sa 11.01.2020, 14–16 Uhr, Tastführung: Gestaltungsfragen dreidimensional auf der Spur
Anhand verschiedenartiger Tastmodelle wird ein Einblick in 14 Kapitel Bauhausgeschichte vermittelt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Auseinandersetzung mit den künstlerischen Prinzipien der ehemaligen Schule für Gestaltung. Die Teilnehmer*innen lernen benutzbare, neuartige Gegenstände aus den Designbereichen Keramik, Textil und Möbelbau kennen. Die Tastmodelle sind keine Repliken, sondern veranschaulichen Design-Ideen und Herstellungsweisen.
Anmeldung und nähere Informationen über den Museumsdienst Berlin: Tel. 030-247 49-888, mailto:museumsdienst@kulturprojekte.berlin

Sa 18.01.2020, 13:00–17:00 Uhr, Workshop: Textil Labor. Inklusiver Textilworkshop für blinde, sehbehinderte und sehende Menschen
Welche Webtechniken gab es in der Textilwerkstatt am Bauhaus? Wie entsteht ein Gewebe, das die Grundlage für Möbel und Heimtextilien bildet?
Der Workshop nimmt Bezug auf Stoffmuster und Exponate, die in der Jubiläumsausstellung "original bauhaus" des Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung in der Berlinischen Galerie zu sehen sind. Es werden Prinzipien von textilen Konstruktionen vermittelt, wie sie am Bauhaus umgesetzt wurden. Und in Kleingruppen werden anschließend mit einem selbst angefertigten Tisch-Webrahmen eigene textile Flächen erarbeitet.
Die Anmeldung erfolgt per Tel. 030 25 40 02 37 (11:00–15:00 Uhr, bis spätestens 16.01.2020), per E-Mail: mailto:welcome@bauhaus.de.

Bitte informieren Sie uns über möglichen Unterstützungsbedarf!

Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 9 Euro (gilt auch für Gruppen ab 10 Personen). Die Teilnahme an den Angeboten ist im Museumseintritt enthalten.

Nähere Informationen zur Barrierefreiheit: https://www.berlinischegalerie.de/barrierefreiheit

Verkehrsanbindung:
U1/U3 Hallesches Tor, U6 Kochstraße oder Hallesches Tor, U8 Moritzplatz, Bus Linie M29 Waldeckpark, Linie 248 Jüdisches Museum
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Jüdisches Museum Berlin

BerlinGeschichte fühlen und hören: Eine multisensorische Architekturführung für Menschen mit und ohne Seheinschränkungen.
Diese Führung richtet sich insbesondere an Besucher*innen mit Seheinschränkungen. Aber auch für Sehende bietet der Rundgang einen spannenden Zugang zur Architektur des Museums.
Die Wände neigen sich, der Boden steigt an. Die unterirdische Welt des Jüdischen Museums Berlin mit den Achsen des Exils, des Holocausts und der Kontinuität prägen die besondere Raumerfahrung im Gebäude. Für den Architekten Daniel Libeskind war die deutsch-jüdische Geschichte ein wichtiger Bezugspunkt, den die Museumsarchitektur widerspiegelt. Der labyrinthische Garten des Exils fordert den Gleichgewichtssinn und wirft Fragen nach der Orientierung in der Fremde auf. Im Memory Void lassen sich eiserne Skulpturen betasten, die an die Opfer von Terror und Gewalt erinnern. Die Klänge in den Achsen und Voids verstärken die ungewöhnlichen Sinneseindrücke. »Der kalte Sound ist mit keinem Gebäude vergleichbar«, sagt Jonas Hauer, der das Führungskonzept entwickelt hat. Außerdem machen Tastmodelle und Berührungen die deutsch-jüdische Geschichte begreifbar.
Eintritt: 60 Euro für max. 15 Teilnehmer*innen (zzgl. Eintritt, eine Begleitperson frei)
Führungen können nach Absprache per Email an mailto:gruppen@jmberlin.de gebucht werden.
Mehr Informationen unter https://www.jmberlin.de/fuehrung-geschichte-fuehle...

Architektur für alle Sinne: Führung durch den Libeskind-Bau
Jeden Donnerstag, 18 Uhr (außer am 14. Februar und 14. März 2019)
Wer vom barocken Altbau des Museums in den Neubau von Daniel Libeskind geht, kann die architektonischen Unterschiede nicht nur sehen, sondern auch hören und spüren.
Eine ganz besondere Raumerfahrung prägt die Achsen des Exils, des Holocausts und der Kontinuität. Der labyrinthische Garten des Exils fordert den Gleichgewichtssinn und wirft Fragen nach der Orientierung in der Fremde auf. Im Memory Void lassen sich eiserne Skulpturen betasten, die an die Opfer von Terror und Gewalt erinnern. Die Klänge in den Achsen und Voids verstärken die ungewöhnlichen Sinneseindrücke.
»Der kalte Sound ist mit keinem Gebäude vergleichbar«, sagt Jonas Hauer, der die Führung für Besucher*innen konzipiert hat, die das Museum nicht nur visuell erleben möchten.
Diese Führung ist für Blinde und Besucher*innen mit Seheinschränkungen empfehlenswert.
Treffpunkt: Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer, Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
Eintritt: 3 Euro zzgl. Museumsticket
Mehr Informationen unter https://www.jmberlin.de/fuehrung-architektur-fuer-...
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Berlin Ostbahnhof

BerlinEin-, Aus- und Umstiegshilfe leisten Mitarbeiter der DB Station und Service AG und der Bahnhofsmission.
Hilfen durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn sind unbedingt mit mindestens 1 Tag Vorlauf bei der Mobilitätszentrale anzumelden.
Dienstzeiten der DB-Mitarbeiter des Bahnhofs täglich 00:00 - 24:00 Uhr.

Öffnungszeiten der Bahnhofsmission:
Werktags: 8.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstags: 8.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonn- und Feiertags: 8.00 Uhr - 17.00 Uhr
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Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

BerlinUnsere Mitmach-Manufaktur ist seit Juli 2017 unser neues Highlight in der KPM-Ausstellung.
Hier haben Sie die Möglichkeit durch verschiedene Stationen unser Porzellan mal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.
Wir laden Sie herzlich ein, Ihren ganz besonderen Manufaktur-Moment zu erleben.
Besuchen Sie die Ausstellung und die neue Mitmach-Manufaktur der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin.

Hier können Sie Porzellanmasse und Ihre Bestandteile Kaolin, Feldspat und Quarz einmal fühlen. Wie steinig und fest ist zum Beispiel Feldspat, wenn er aus dem Steinbruch kommt und wie weich und pulvrig, wenn er für die Porzellanherstellung bearbeitet wurde.
Erfahren Sie die Abläufe der Porzellanherstellung und wie lange es dauert, eine einzelne Tasse herzustellen. Ertasten Sie die verschiedenen Designs der führenden Service der KPM Berlin. Sie dürfen Originalformen anfassen und ertasten wie stark der Größenunterschied von der Mutterform bis zum fertig gebrannten Porzellanstück ist. Hierfür ist unser eigens für die Mitmach-Manufaktur nachgebauter Ofen (natürlich ist der Ofen nicht in Betrieb, sondern Dekoration) vorgesehen. Ermöglicht den Vergleich zwischen den einzelnen Teilen zu ertasten. Tauchen Sie ein in die Geheimnisse der Porzellanherstellung und werden Sie zum Manufakturisten.
Wir sind ein Museum zum Anfassen und laden auch gern zum Mitmachen ein! Wir bieten verschiedene Workshops an, die in einer leicht abgewandten Form bestimmt auch für Sehbehinderte Menschen geeignet sind. Sprechen Sie uns gerne an!

Die optimale Größe für Gruppen sind für Führungen und Workshops zwischen 5 bis 10 sehbehinderte Personen. Der Eintritt in die KPM WELT beträgt 10,- Euro (Ermäßigung für Personen mit Behinderung ab 50 % 5,- Euro). Der Eintrittspreis kann bei einem Einkauf ab 50,- Euro in der Verkaufsgalerie verrechnet werden.
Eine exklusive Buchung für eine Führung kostet 45,- Euro und beinhaltet die Guidepauschale.
Die Führung dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden.
Zusätzlich bieten wir jeden Samstag, um 15:00 Uhr eine öffentliche Führung an, keine Voranmeldung notwendig.
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Gedenkstätte Berliner Mauer Besucherzentrum

BerlinDie Bernauer Straße nach dem Mauerbau – Tastführung
Während der Führung im ehemaligen Grenzstreifen werden die Folgen des Mauerbaus exemplarisch anhand der Bernauer Straße aufgezeigt. Blinde und sehbeeinträchtigte Menschen erleben den historischen Ort mithilfe von Hör- und Tasteindrücken: Historische Spuren, Maurreste, Höreindrücke und taktile Medien machen die Geschichte des geteilten Berlins fassbar. Sehenden Teilnehmenden eröffnen sich neue Perspektiven auf die Zeit der Teilung.
Dauer: 1,5 Stunden
Kosten: 3,50 €, ermäßigt 2,50 € pro Person, Begleitpersonen und Schüler/innen kostenfrei. Für Gruppen mit weniger als 10 Personen wird ein Sockelbetrag in Höhe von 35 € erhoben.

Diese Touren sind öffentlich, oder als buchbare Touren buchbar.
Termine: 28.05., 23.07., 24.09.2017 jeweils um 15:00 Uhr. Telefonische Anmeldung bis zum Freitag vor der dem jeweiligen Termin erforderlich unter 030/467986623. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Treffpunkt: Besucherzentrum, Bernauer Str. 119, 13355 Berlin
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Begleitservice BIQ in Berlin

BerlinDas Angebot von BIQ umfasst einen Mobilitätshilfsdienst, eine Fahrgastbetreuung, den Einsatz von Kiezhelfern und einen Touristen-Informations-Service in der Zitadelle Spandau. Zu den Aufgaben der Mobilitätshelfer gehören ein Begleitdienst für mobilitätseingeschränkte Studierende, Freizeitgestaltung für Senioren wie
Spazieren gehen, Vorlesen, Basteln etc. sowie ein Begleitdienst für Behinderte, nicht sehende und mobilitätseingeschränkte Menschen z.B. zu kulturellen Veranstaltungen.
BIQ steht für „Beschäftigung Integration Qualifizierung gGmbH“. Die
Beschäftigungsgesellschaft erleichtert vor allem älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen alltägliche Aufgaben. Ebenso hilft sie
Touristen und Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs.
BIQ besitzt wechselnde Stützpunkte, beispielsweise in Marienfelde, Neukölln, Charlottenburg, Steglitz, Kreuzberg, Spandau. Der erste Ansprechpartner ist aber das Hauptbüro. Der dortige Telefondienst umfasst ganz Berlin und ist kostenlos.
Da er stark frequentiert wird, sollte ca. eine Woche vor Bedarf angerufen werden.
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Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt Berlin

BerlinDas Museum erzählt die Geschichte der Blindenwerkstatt Otto Weidt.
Hier beschäftigte der Kleinfabrikant Otto Weidt während des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich blinde und gehörlose Juden.
Sie stellten Besen und Bürsten her.
Verschiedene Lebensgeschichten berichten von Otto Weidts Bemühungen, seine jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter vor Verfolgung und Deportation zu schützen. Als die Bedrohung immer größer wurde, suchte er für einige von ihnen Verstecke.
Eines davon befand sich in den Räumen des heutigen Museums.
Öffnungszeiten: Mo – So 10 – 20 Uhr
Führungen sind für Gruppen ab 9 Uhr möglich.
Geschlossen am 24. Dezember
Eintritt frei
Führungen sind kostenfrei und auch in englischer, französischer, hebräischer und italienischer Sprache möglich.
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Im Anschluss an die Führung im Museum ist ein Rundgang durch die Spandauer Vorstadt möglich.
Dort findet man Spuren, die unmittelbar mit der Geschichte der Blindenwerkstatt in Verbindung stehen.
Ab dem 17. Dezember 2006 finden öffentliche Führungen sonntags um 15 Uhr (ohne Voranmeldung) statt.
Verkehrsverbindung: S-Bahnhof Hackescher Markt; U-Bahnhof Weinmeisterstraße.
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Blechschilderfabrik in Berlin

BerlinEmpfehlung von "Berlin für Blinde" (Projekt von Förderband e. V. Berlin) mit Wegbeschreibung vom U-Bahnhof Schönleinstraße (Linie U8) in Text und Audiodownload und Reportage "Blechschilderfabrik oder Vom Blech zum Schild" - von Albert Frank, in Text und Audio-Download, Sprecherin: Rike Eckermann.
Zitat: "Wenn Sie Spaß an Lärm, Lack und Maschinen haben, sind Sie hier genau richtig.Fast alle Arbeitsgänge sind taktil erfassbar und werden von Direktor Buettner anschaulich erklärt. Das Betreten des riesigen Brennofens im 2. Stock ist fast etwas gruselig. Direktor Buettner freut sich über jede Frage und gibt gerne Auskunft über seine Fabrik, seine Arbeiter, seine politische Einstellung, seine Meinung über die Justiz im Falle Ackermann und Hartz."
Ein Besuch sollte 2 Tage vorher telefonisch verabredet werden. Herrn Direktor Buettner Senior verlangen!
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DDR Museum Berlin

BerlinDas DDR Museum bietet Geschichte zum Anfassen und ermöglicht seinen Besuchern, das Leben in der DDR hautnah zu erfahren. Lebendig, interaktiv und mitreißend taucht man ein in die Geschichte und hat die Möglichkeit, viele Exponate zu berühren und auszuprobieren. Die Exponate werden nicht nur klassisch in Vitrinen ausgestellt: Die Gäste des Museums sind eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen mit den einzigartigen materiellen Zeitzeugen zu machen! Der Besucher setzt sich hinein in einen Trabi, dreht den Zündschlüssel und hört während der weltweit einzigartigen Fahrsimulation die Geräusche eines Trabant P601. Ein originalgetreues Plattenbau-Wohnzimmer lädt dazu ein, sich auf das Sofa zu setzen, den Telefonhörer abzunehmen oder in den Schränken zu Stöbern. Das Anfassen der Objekte ist während des Besuchs der Ausstellung ausdrücklich erwünscht! Das DDR Museum hat es sich zum Ziel gemacht, wissenschaftlich fundiert das Leben in der DDR für Menschen mit unterschiedlichem Vorwissen erfahrbar zu machen. Als Ort der Erinnerung und der aktiven Vermittlung von Geschichte wird lang vergangenes greifbar, interaktiv und einprägsam vermittelt.
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 10 bis 20 Uhr, am Samstag 10 bis 22 Uhr.
Eintritt 7 Euro, ermäßigt 4 Euro (Begleitperson frei). Gruppenführungen für 60 Minuten 40 Euro und für 90 Minuten 60 Euro. Führungen werden in Absprache auch gern an die individuellen Bedürfnisse von Gruppen angepasst. Die Kollegen aus der Besucherbetreuung unterstützen Sie gern in Ihrer Planung!
Lage: Gegenüber vom Berliner Dom, schräg gegenüber des ehem. Palast der Republik, direkt an der Spree.
Wegbeschreibung: Vom Alexanderplatz laufen Sie die Karl-Liebknecht-Str. entlang, bis zur Karl-Liebknecht-Brücke, hier die Treppen hinunter und schon
sind sie beim DDR-Museum. Wenn Sie mit der S-Bahn kommen, am Hackeschen Markt aussteigen, zum Spree-Ufer gehen und der Spree entlang folgen bis das Museum auf der linken Seite (an der Promenade) erscheint.
Detaillierte Wegbeschreibung auch als Audiodatei hier:
http://www.berlinfuerblinde.de/erlebnis/begreifen/...
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Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH

Berlin Nicht nur, dass der Tierpark in Berlin-Friedrichsfelde seinen Besuchern gestattet Hunde an der Leine mitzuführen, sondern auch buchbaren Führungen für Blinde und Sehbehinderte Besucher machen diesen Ausflug zu einem schönen Erlebnis. Mit Schwerbehindertenausweis zahlt man selbst und die Begleitperson je € 6,00.
Telefonische Voranmeldung wird empfohlen.
Führungen kosten EUR 150,00 für die Gruppe.
Direkt zur Station "Tierpark" mit
U-Bahn Linie U5, Tram-Linien M17, 27, 37
Bus-Linien 296, 396, 194
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