Sie sind hier: Ergebnisliste: Tastobjekt

TitelOrtBeschreibungKontakt

Allgäuer Bergbauernmuseum - Internationaler Museumstag

Immenstadt-DiepolzInternationaler Museumstag am 21.05.2017 im Allgäuer Bergbauernmuseum

Zwischen Stille und Dunkel – die Welt der Bergbauern neu erleben

Das Allgäuer Bergbauernmuseum stellt am Internationalen Museumstag, Sonntag 21. Mai 2017, die Aufbereitung von Informationen für Blinde, Sehbehinderte und Gehörlose bzw. Hörgeschädigte in den Mittelpunkt und möchte sich, soweit als möglich, als inklusiven Ort verstanden wissen.
Um insbesondere diese Menschen zu motivieren, aktiv teilzunehmen und Unterstützung für einen gelungenen Museumsbesuch zu geben, bietet das Allgäuer Bergbauernmuseum diverse Museumsführungen für Gehörlose und Hörgeschädigte simultan gedolmetscht in deutscher
Gebärdensprache an.
Bei den Kräuterkursen für Blinde und Sehbehinderte stellt jeder Teilnehmer in einem Mörser eine individuelle Kräutersalzmischung her – es können Düfte, Texturen und Geräusche erspürt werden. Zur Vertiefung des Wissens ist eine Liste der erwendeten Kräuter aus dem hauseigenen Bauerngarten in Braille-Vollschrift und auch in Großschrift (Arial 16) verfügbar.
Die Führungen und die Kräuterkurse finden jeweils um 11 Uhr und um 14 Uhr statt. Bei den Führungen stehen zwei Themen zur Auswahl:
„Milchwirtschaft mit Käseprobe“ oder
„Leben und Arbeiten der Allgäuer Bergbauern“.
Die Kosten für die Führungen betragen für Erwachsene € 7,50 und für Kinder € 3,50, für den zweieinhalbstündigen Kräuterkurs € 19,00 für Erwachsene und € 14,00 für Kinder.
Eine Anmeldung ist dringend erforderlich unter der Telefunnummer: 08320 9259290 oder per E-Mail unter mailto:info@bergbauernmuseum.de.
Details ansehen

Einmalige Tastführung in der Ausstellung „Andromeda“

MünchenAusstellung „Andromeda“
Skulpturen von Heike Schaefer und
Sternbildkarten von Heribert Haselstein

Kunst begreifen! Tastführung für Blinde und Sehende zu den Objekten von Heike Schaefer.

An Asteroide und Spiralnebel erinnern die Plastiken der Bildhauerin Heike Schaefer. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Geometrie und Naturform. Parallel zur Natur entwickelt sie mit Wellpappe und textilem Material, mitunter auch in Bronze oder Eisen, aus einer mathematischen Form wie der Möbius-Schleife zellartige Strukturen zu biomorphen Gebilden. Alle Objekte dürfen bei der Tastführung im Original berührt werden, ebenso die Werkmaterialien. Blinde und Sehende begeben sich in Tandems oder kleinen Gruppen von Objekt zu Objekt und erhalten durch das Begreifen einen anderen, sinnlichen Zugang zu den Kunstwerken.

Dienstag, 23.5.2017, 18 Uhr
Der Eintritt ist frei.
In Kooperation mit der Münchner Volkshochschule.
Anmeldung unter mailto:galerie@bezirk-oberbayern.de
Details ansehen

Bronzemodell der Innenstadt Straubings

StraubingDer Rotary Club Straubing schenkte der Stadt anlässlich seines 50-jährigen Bestehens das Bronze-Stadtmodell des Bildhauers Egbert Broerken aus Soest.
Der Stadtkern wurde hier nachgebildet sowie Gebäude und Straßenzüge zur Orientierung mit ihren Namen in Normal- und Blindenschrift verewigt. Es soll Sehende wie Sehbehinderte, Einheimische wie Gäste „zum Fühlen, Sehen und Begreifen“ einladen.
Standort des Modells: Theresienplatz Ecke Jesuitengasse direkt vor der Kirche
Details ansehen

Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen im Archäopark Niederstotzingen

Niederstotzingen-StettenForschen, entdecken und mit allen Sinnen erfahren, das ist das Motto des Archäopark Vogelherd.
Die Ausstellung ermöglicht Erfahrungen, die ertastet, gehört und gerochen werden können. Damit bietet das Museum blinden und sehbehinderten Menschen die Möglichkeit, der Lebenswelt unserer Vorfahren aus der Steinzeit auf ganz sinnliche Weise näher zu kommen.

Um auf die Bedürfnisse blinder und sehbehinderter Menschen einzugehen, hat man dort ein besonderes Führungskonzept entwickelt. Ertasten, fühlen, riechen und hören stehen hierbei im Vordergrund.

Die Archäo-Guides (GästeführerInnen) nehmen sich besonders viel Zeit damit jeder Teilnehmer aus der Gruppe bei der Führung durch das Parkgelände diese Erfahrungen mitnehmen kann.

Eine Gruppenführung (Dauer 2 Stunden) kostet 70,00 €, zuzüglich 5,00 € Eintritt (ermäßigt).
Die Gruppengröße bei Führungen beträgt maximal 25 Personen.
Eine verbindliche Voranmeldung ist notwendig. Bei Stornierung oder Versäumnis wird eine Aufwandspauschale in Rechnung gestellt.

Möchten Sie mit einer blinden oder sehbehinderten Person den Archäopark auf eigene Faust erkunden, so finden Sie auf dem Weg zahlreiche Möglichkeiten, das Leben in der Steinzeit zu ergründen. Duft- und Lauschstationen, Felle, Installationen, Tierknochen usw. finden Sie entlang des kürzeren barrierefreien Rundweges.
Haben Sie keine Scheu, es kann alles angefasst und genutzt werden.

Mit einem der Audio-Guides in der Tasche sind Sie bestens ausgerüstet. Dort finden Sie Informationen sowie Hörgeschichten, die Ihre Tour durch die Anlage bereichern.

Anreise:
Der Bahnhof Niederstotzingen liegt auf der Strecke Aalen - Ulm. Der Archäopark kann vom Bahnhof aus mit der Buslinie 59 erreicht werden. Fahrplanauskünfte finden Sie auf der Homepage des Archäoparks.

Für Gruppen bietet Lange-Reisen GmbH Bustransfers von Bahnhof zum Archäopark an: Pauschal werden 60 € für Hin- und Rückfahrt erhoben. Eine Direktbezahlung der Gruppe vor Fahrtantritt ist gewünscht. Die Kontaktdaten von Lange-Reisen finden Sie auf der Homepage des Archäoparks.
Details ansehen

Nationalpark-Tor Monschau-Höfen

MonschauDie Nationalpark-Tore sind die zentralen Besucheranlaufstellen für den Aufenthalt im und am Nationalpark Eifel. Fußläufig zum Nationalpark Eifel gelegen, ist das Nationalpark-Tor Höfen im Süden des Nationalparks ein perfekter Informations- und Startpunkt für einen Ausflug in dieses Schutzgebiet.
Ein Bodenleitsystem führt durch die Ausstellung, die sowohl mit akustischen als auch mit Duft- und Taststationen versehen und stufenlos erlebbar ist. Videos verfügen über Audiodeskription.
Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr
Details ansehen

Bodensee-Naturmuseum Konstanz

KonstanzDas Bodensee-Naturmuseum zeigt als „Fenster zum See“ die natürlichen Besonderheiten der Bodensee-Landschaft.
Die Entstehung des Bodensees und seine vielfältigen Lebensräume bilden mit liebevoll ausgestellten Tierpräparaten und informativen Modellen das Kernstück der anschaulichen Ausstellung. Vieles ist zum Mitmachen und Anfassen konzipiert: beispielsweise die Streicheltiere Wildschwein und Dachs, die Tastlöcher, das Geländemodell des Bodensees und seines Umlands, das „Quakophon“ zum Anhören von Frosch- und Krötenrufen, die Informationsstele „kurz noTIERt“ mit Steckbriefen der ausgestellten Tiere. Dazu gibt es Wissenswertes über die Eiszeiten am Bodensee und eine Ausstellung zur Gewässerökologie. Das bodensee-web bietet Internet-Zugang für weitere Informationen rund um die Gewässerkunde. Hinzu kommen wechselnde Sonderausstellungen und das frei zugängliche Spiel- und Lerngelände „steine im fluss“ vor dem Museum.
Das Bodensee-Naturmuseum ist auch für Menschen mit Sehbehinderung einen Besuch wert.
Gerne beraten wir Sie persönlich über unsere Möglichkeiten, ob als Individualreisender oder innerhalb einer Gruppe. Auch Schulklassen sind bei uns herzlich willkommen.
Bitte hinterlassen Sie dafür unter 07531-900917 Ihren Namen und Ihre Telefonnummer. Wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden. Gerne können Sie auch per Email an mailto:muspaedbnm@konstanz.de mit uns Kontakt aufnehmen.
Es ist familien- und behindertengerecht eingerichtet und nur wenige Gehminuten von Bus und Bahn entfernt.
Ein Museumsführer in Großschrift oder Braille wird im Museumsshop verkauft. Nach vorheriger Anmeldung unter 07531-900917 oder mailto:muspaedbnm@konstanz.de kann ein Audioführer ausgeliehen werden.
Das Museum ist täglich geöffnet von 10–17 Uhr.
Eintritt:
Erwachsene 2,– €
Kinder von 4–14 Jahren 1,– €
Schüler, Studenten, Senioren 1,50 €
Familien 4,50 €
Adresse:
Bodensee-Naturmuseum Konstanz
Hafenstraße 9 (im SeaLife-Gebäude)
78462 Konstanz
Details ansehen

Albrechtsburg Meissen

MeißenBilder zum Anfassen« Aufbruch in die dritte Dimension
berühren, erspüren, begreifen
Ein Angebot für Blinde und Menschen mit Sehbehinderung.

Der erste gelungene Testausdruck zeigt die dreidimensionale Darstellung des Wandbildes der Burggründung durch Heinrich I. im Jahr 929. Das Projekt wird zur Zeit erarbeitet. Insgesamt sollen bis Ende 2015 sechs historische Wandgemälde als innovativer 3D-Druck hergestellt werden.

Fertigstellung bis Ende 2015

Ab Herbst 2015 werden sechs, der über fünfzig historischen Wandgemälde in der Albrechtsburg Meissen als 3D-Druck in der Größe A3 als neue Vermittlungsinstrumente in die Ausstellung integriert.
Diese 3D-Drucke ermöglichen erblindeten und sehbeeinträchtigten Besuchern, die historischen Wandgemälde in der Albrechtsburg in bisher unbekannter Detailtreue zu erfahren.
Details ansehen

Taktiler Stadtplan Lübeck

LübeckSowohl der taktile Stadtplan der Innenstadt, als auch das Reliefbuch bieten umfangreiche Informationen über Lübeck und die Sehenswürdigkeiten zum Ertasten.
Erhältlich sind diese im Welcome Center am Holstentorplatz.
Details ansehen

Bronzemodell der Greifswalder Altstadt

GreifswaldSeit August 2015 steht auf dem Marktplatz der Hanse- und Universitätsstadt Greifswald ein Stadtmodell aus Bronze. Es wurde von Egbert Broerken geschaffen und stellt die Innenstadt zwischen Ryck, Wall und Mühlentor dar.
Es thront auf einem weißen Marmorsockel am Rande des Marktplatzes, vor dem Rathaus mit Touristinformation.
Details ansehen

Heimatmuseum Oberstdorf

OberstdorfEin besonderes Highlight für blinde Urlauber ist die Führung im Oberstdorfer Heimatmuseum. Berühren verboten – dieses Verbot gilt dort ausnahmsweise nicht.
Wo bäuerliches Gerät im wahrsten Sinne des Wortes sonst bloß zur Schau gestellt wird, dürfen sich blinde und stark sehbehinderte Museumsbesucher mit all ihren Sinnen zu den Ausstellungsstücken vorantasten und sie begreifen.
Details ansehen

Seiten-Navigation:

Anzahl Datensätze: 557 | Seite: 1 von 56 | | Nächste +

Anzeige und Sortierung: