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LWL-Museum für Kunst und Kultur

MünsterAktuelle Informationen
Besucherbüro
Telefon: +49 251 5907 201
E-Mail:
mailto:besucherbuero@lwl.org

Programmkalender
https://www.lwl.org/LWL/Kultur/museumkunstkultur/p...

Inklusive Angebote
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Das Museum
Im LWL-Museum für Kunst und Kultur schlagen die Sammlungsbestände einen großen Bogen von der mittelalterlichen Kunst bis zur Kunst der Gegenwart. Highlights sind neben der Museumsarchitektur selbst das Soester Antependium, Gemälde der Malerfamilie tom Ring, Kunstwerke von August Macke sowie von Gerhard Richter. Neben der Dauerausstellung sind jährlich mehrere Sonderausstellungen aus den Bereichen Kunst und Kulturgeschichte zu sehen. Zu den Ausstellungen gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Konzerten und Events.

Öffentliches Angebot
Regelmäßig finden öffentliche Touren statt, die speziell für blinde und sehbehinderte Menschen gestaltet sind. Die Termine für 2020:
• Freitag, 06. März 2020 15-16.30 Uhr – Architektur und Dauerausstellung: Wie klingt das Museum?
• Freitag, 05. Juni 2020 15-16.30 Uhr – Die Geschichte des Geldes: Münz-tastisch
• Freitag, 04. September 2020, 15-16.30 Uhr – Barock: Genuss-Lebens-Lust
• Freitag, 04. Dezember 2020 15-16.30 Uhr – Sonderausstellung:
Passion Leidenschaft

Buchbares Angebot
Geführte Tour: 60-120 Minuten, 50-100€ pro Gruppe + Eintritt
Workshop: 120 Minuten, 100€ pro Gruppe + Eintritt

Eintritt
Menschen mit einem Grad an Behinderung ab 50 % (soweit erforderlich Begleitperson gegen Nachweis frei)
Sammlung: 4,50€
Kombi-Ticket Sammlung und Sonderausstellung: 6,50€
Erwachsene ohne Ermäßigung: 9€/ 13€
Am zweiten Freitag im Monat: 18 bis 24 Uhr Eintritt frei

Lesetasthörbuch
Januar 2020 erscheint das Lesetasthörbuch mit dem Titel „Mensch! Besondere Begegnungen im LWL-Museum für Kunst und Kultur“, das sechs Kunstwerke der Sammlung unter die Lupe nimmt. Im Buch finden Sie zu jedem Werk eine kontrastreiche Abbildung und ein Reliefbild mit den wichtigsten Elementen der Komposition. Diese werden durch kurze Beschreibungen in Großdruck und Brailleschrift ergänzt. Detailliertere Werkbeschreibungen sowie vertiefende Informationen zur Epoche und dem Künstler können Sie sich mit der beiliegenden Audio-CD im Daisy-Format anhören.
Ein Exemplar können Sie für Ihren Besuch an der Kasse ausleihen. Das Buch kann im Museumsshop und über den Buchhandel erworben werden.

Newsletter
Für unseren allgemeinen Newsletter können Sie sich unter https://www.lwl.org/LWL/Kultur/museumkunstkultur/b... anmelden.

Unser Team ist geschult für Touren mit blinden und sehbehinderten Gästen und geht gerne auf Ihre Interessen und Anliegen ein.

Der Zugang vom Domplatz ist uneingschränkt barrierefrei mit taktiler Leitlinie zu einem Türöffner. Der Eingang Rothenburg ist über eine Rampe mit dem Rollstuhl zugänglich. Ein Personenaufzug sichert die Erreichbarkeit aller Ausstellungsräume vom Foyer aus. Barrierefreie Toiletten stehen in allen Etagen zur Verfügung. Die Bushaltestellen Aegidiimarkt und Domplatz befinden sich in weniger als 200m Entfernung. Klappstühle, Rollstühle und Halsringschleifen können an der Kasse ausgeliehen werden. Auf Wunsch werden für die Rundgänge Moderationsanlagen genutzt, die sich mit der Halsringschleife koppeln lassen. Das Fotografieren ist in der Dauerausstellung für private Zwecke ohne Stativ und ohne Blitz erlaubt. Für die Sonderausstellungen gelten jeweils individuelle Regelungen. Das Museumscafé LUX im Erdgeschoss ist barrierefrei zugänglich.

Bitte informieren Sie sich auf der Homepage oder im Besucherbüro zu den aktuellen Angeboten.
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Winckelmann-Museum in Stendal

StendalDas Winckelmann-Museum Stendal befindet sich am authentischen Ort des Geburtshauses von Johann Joachim Winckelmann (1717–1768), dem Begründer der Klassischen Archäologie und Kunstwissenschaft. Die ständige Ausstellung thematisiert das Leben und Wirken des großen Gelehrten, der zugleich als und Wegbereiter des europäischen Klassizismus und Vertreter der deutschen Aufklärung gilt. Zu erleben sind im Museumsquartier außerdem das Familienmuseum, ein Skulpturenhof und der neue Ausstellungsbereich "8000 Jahre Kunst – das Mäzenaten-Museum".
Blinde und seheingeschränkte Besucherinnen und Besucher werden mittels einer taktilen Wegleitung durch das Außengelände geführt und können sich mit Hilfe von taktilen Geländeplänen einen Überblick verschaffen. Mehrere Erlebnisangebote, zum Beispiel Tastfiguren auf unserem Skulpturenhof, die per Knopfdruck sprechen, sowie ein Hörtheater erwarten sie dort.
Insbesondere die ständige Ausstellung zu Leben und Wirken Winckelmanns bietet blinden und sehschwachen Menschen eine eigene Vermittlungs- und Erlebnisstrecke: Neben einer Reihe von Hörstationen können die Museumsinhalte anhand von 11 taktilen Objekten buchstäblich ertastet werden. Die Objektbeschriftung ist hier in Braille-Schrift. Für die individuelle Orientierung durch die Räume stehen ein Audioguide mit deskriptiver Sprache und ein taktiles Raumplansystem aus Schwellfolien zur Verfügung. Beides erhalten Sie kostenfrei an der Museumskasse im Foyer.

Führungen für blinde und sehbehinderte Gäste können bei Voranmeldung gebucht werden unter:
03931-215226 oder mailto:info@winckelmann-gesellschaft.com
Eintritt: 5 Euro pro Person (Begleitpersonen frei), Führung: 35 Euro (zzgl. Eintritt)

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr (Oktober bis März 10 bis 17 Uhr)

Nähere Informationen zur Barrierefreiheit:
https://www.winckelmann-gesellschaft.com/winckelma...
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Haus der Bayerischen Geschichte - Ausstellung im Kloster Ettal

EttalBayerische Landesausstellung 2018 „Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“ im Kloster Ettal

Das Haus der Bayerischen Geschichte bietet Führungen für blinde und seheingeschränkte BesucherInnen an.

Es ist die Landschaft, die das Bild von Bayern prägt. Sie ist Millionen Jahre alt und menschengemacht. Sie wird zum Motiv der Maler und Muse der Dichter, zum Rückzugs- und Sehnsuchtsort für den Märchenkönig Ludwig II.
„Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“ führt anhand von Panoramen und Inszenierungen mitten in dieses Bild, geleitet die Besucher über Berge, durch Wälder und an Flüssen entlang, begegnet den Menschen, die dort dauerhaft leben oder als Gäste kommen.

Eine Kombination aus Hören und Berühren ermöglicht es blinden und seheingeschränkten Besucherinnen und Besuchern, die Entstehung des „Mythos Bayern“ zu entdecken und aktiv an der Diskussion darüber teilzunehmen.
Ausgewählte Exponate werden während des Rundgangs detailliert beschrieben, und eine Reihe von Objekten kann ertastet werden. So machen u. a. der Transportwagen aus Holz, der „Sappie“, das Mehrzweckgerät des Alpenraums, die Stammscheibe einer 220 Jahre alten Fichte, die Lederhose des Malers und Benediktinermönchs A. J. Henfling aus den Beständen des Klosters Ettal für Sie die bayerische Geschichte erspürbar.

Informationen
Begleitpersonen dürfen gerne an der Sonderführung teilnehmen und das Mitbringen von Führhunden ist erlaubt.

Die Dauer beträgt 90-120 Minuten, Treffpunkt ist im Foyer der Landesausstellung, eine Anmeldung wird erbeten unter mailto:pressestelle@hdbg.bayern.de oder der Tel. 0821-3295-118.

Der Preis für die Führung ist inklusive Eintritt 12 Euro pro Person.
Je eine Begleitperson ist frei. Die Teilnehmerzahl ist auf 6 Personen begrenzt (Begleitperson nicht mit eingerechnet).

Termine
Samstag, 11.08. um 13.30 Uhr
Freitag, 24.08. um 14.00 Uhr
Samstag, 08.09. um 14.00 Uhr
Donnerstag, 20.09. um 14.00 Uhr
Sonntag, 07.10. um 13.30 Uhr
Samstag, 20.10. um 10.15 Uhr
Freitag, 26.10. um 14.00 Uhr

Anfahrt mit dem PKW
Ab München dauert die Anreise ca. 1 Stunde und 15 Minuten und führt über die A95 Richtung Garmisch-Partenkirchen bis Oberau, dann rechts ab auf die B23 Richtung Augsburg. In Ettal fahren Sie direkt auf das Kloster zu, Parkplätze sind vor Ort gut ausgeschildert.

Ab Rosenheim benötigen Sie ca. 1 Stunde und 45 Minuten, wenn Sie auf der
B472 Richtung Westen fahren, dann auf die B95 Richtung Garmisch Partenkirchen und in Oberau auf die B23 Richtung Oberammergau abbiegen.

Von Innsbruck beträgt die Fahrzeit ca. 1 Stunde und 20 Minuten nach Ettal.
Dafür fahren Sie über Seefeld und den Grenzübergang Scharnitz nach Mittenwald. Von dort geht es über die B2 nach Garmisch-Partenkirchen und Oberau, wo Sie links auf die B23 Richtung Ettal abbiegen.

Anreise mit Bus und Bahn / ÖPNV
Kommen Sie mit der DB Regio (Bayern-Ticket) und dem Regio-Ticket-Werdenfels bequem und günstig zur Landes­ausstellung! Mit der Bahn fahren Sie bis zum Bahnhof Oberau, von dort weiter mit der Buslinie 9606 sowie dem kostenlosen Shuttlebus an Wochenenden und Feiertagen bis zum Kloster Ettal (Haltestelle Klostergasthof).

Bitte beachten Sie die Taktung der Busse am Wochenende. Es besteht auch die Möglichkeit ab Murnau mit der Bahn nach Oberammergau zu fahren und dann weiter mit dem Bus nach Ettal.

Bayerische Landesausstellung 2018
„Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“

Kloster EttalKaiser-Ludwig-Platz 1, 82488 Ettal
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Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen im Archäopark Niederstotzingen

Niederstotzingen-StettenForschen, entdecken und mit allen Sinnen erfahren, das ist das Motto des Archäopark Vogelherd.
Die Ausstellung ermöglicht Erfahrungen, die ertastet, gehört und gerochen werden können. Damit bietet das Museum blinden und sehbehinderten Menschen die Möglichkeit, der Lebenswelt unserer Vorfahren aus der Steinzeit auf ganz sinnliche Weise näher zu kommen.

Um auf die Bedürfnisse blinder und sehbehinderter Menschen einzugehen, hat man dort ein besonderes Führungskonzept entwickelt. Ertasten, fühlen, riechen und hören stehen hierbei im Vordergrund.

Die Archäo-Guides (GästeführerInnen) nehmen sich besonders viel Zeit damit jeder Teilnehmer aus der Gruppe bei der Führung durch das Parkgelände diese Erfahrungen mitnehmen kann.

Eine Gruppenführung (Dauer 2 Stunden) kostet 70,00 €, zuzüglich 5,00 € Eintritt (ermäßigt).
Die Gruppengröße bei Führungen beträgt maximal 25 Personen.
Eine verbindliche Voranmeldung ist notwendig. Bei Stornierung oder Versäumnis wird eine Aufwandspauschale in Rechnung gestellt.

Möchten Sie mit einer blinden oder sehbehinderten Person den Archäopark auf eigene Faust erkunden, so finden Sie auf dem Weg zahlreiche Möglichkeiten, das Leben in der Steinzeit zu ergründen. Duft- und Lauschstationen, Felle, Installationen, Tierknochen usw. finden Sie entlang des kürzeren barrierefreien Rundweges.
Haben Sie keine Scheu, es kann alles angefasst und genutzt werden.

Mit einem der Audio-Guides in der Tasche sind Sie bestens ausgerüstet. Dort finden Sie Informationen sowie Hörgeschichten, die Ihre Tour durch die Anlage bereichern.

Anreise:
Der Bahnhof Niederstotzingen liegt auf der Strecke Aalen - Ulm. Der Archäopark kann vom Bahnhof aus mit der Buslinie 59 erreicht werden. Fahrplanauskünfte finden Sie auf der Homepage des Archäoparks.

Für Gruppen bietet Lange-Reisen GmbH Bustransfers von Bahnhof zum Archäopark an: Pauschal werden 60 € für Hin- und Rückfahrt erhoben. Eine Direktbezahlung der Gruppe vor Fahrtantritt ist gewünscht. Die Kontaktdaten von Lange-Reisen finden Sie auf der Homepage des Archäoparks.
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Bodensee-Naturmuseum Konstanz

KonstanzDas Bodensee-Naturmuseum zeigt als „Fenster zum See“ die natürlichen Besonderheiten der Bodensee-Landschaft.
Die Entstehung des Bodensees und seine vielfältigen Lebensräume bilden mit liebevoll ausgestellten Tierpräparaten und informativen Modellen das Kernstück der anschaulichen Ausstellung. Vieles ist zum Mitmachen und Anfassen konzipiert: beispielsweise die Streicheltiere Wildschwein und Dachs, die Tastlöcher, das Geländemodell des Bodensees und seines Umlands, das „Quakophon“ zum Anhören von Frosch- und Krötenrufen, die Informationsstele „kurz noTIERt“ mit Steckbriefen der ausgestellten Tiere. Dazu gibt es Wissenswertes über die Eiszeiten am Bodensee und eine Ausstellung zur Gewässerökologie. Das bodensee-web bietet Internet-Zugang für weitere Informationen rund um die Gewässerkunde. Hinzu kommen wechselnde Sonderausstellungen und das frei zugängliche Spiel- und Lerngelände „steine im fluss“ vor dem Museum.
Das Bodensee-Naturmuseum ist auch für Menschen mit Sehbehinderung einen Besuch wert.
Gerne beraten wir Sie persönlich über unsere Möglichkeiten, ob als Individualreisender oder innerhalb einer Gruppe. Auch Schulklassen sind bei uns herzlich willkommen.
Bitte hinterlassen Sie dafür unter 07531-900917 Ihren Namen und Ihre Telefonnummer. Wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden. Gerne können Sie auch per Email an mailto:muspaedbnm@konstanz.de mit uns Kontakt aufnehmen.
Es ist familien- und behindertengerecht eingerichtet und nur wenige Gehminuten von Bus und Bahn entfernt.
Ein Museumsführer in Großschrift oder Braille wird im Museumsshop verkauft. Nach vorheriger Anmeldung unter 07531-900917 oder mailto:muspaedbnm@konstanz.de kann ein Audioführer ausgeliehen werden.
Das Museum ist täglich geöffnet von 10–17 Uhr.
Eintritt:
Erwachsene 2,– €
Kinder von 4–14 Jahren 1,– €
Schüler, Studenten, Senioren 1,50 €
Familien 4,50 €
Adresse:
Bodensee-Naturmuseum Konstanz
Hafenstraße 9 (im SeaLife-Gebäude)
78462 Konstanz
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Bremen bunt und grün - Rundgang für alle

BremenDer Stadtrundgang "Bremen – bunt und grün" führt zu alten und neuen, bekannten und bisher weniger bekannten Sehenswürdigkeiten der Bremer Neustadt und entlang der Weser. Der Rundweg ist weitestgehend barrierefrei geführt. Mit Kinderwagen, Rollstuhl, Rollator oder mit anderen Gehhilfen sind alle Stationen zu erreichen.
Eine Karte auf der Internetseite (siehe Link unten) gibt weitere Informationen zu Rampen, Treppenanlagen, Behindertenparkplätzen und öffentlichen Behinderten-WCs entlang des Weges. Diesen Rundgang gibt es auch in Leichter Sprache.
Der Rundgang bietet spannende Stationen und Informationen für alle Menschen und so können Sie z.B. an einigen Stationen Skulpturen oder andere Gegenstände ertasten.
Es gibt zwei Flyer, davon einen in Leichter Sprache und einen begleitenden Audioguide.
Der Audioguide steht als Daisy-Buch zur Verfügung. Neben den Stationsinhalten gibt es dort ausführliche Wegbeschreibungen für blinde Menschen, die Sie von Station zu Station leiten.

Viel Spaß beim Erkunden und Entdecken!
http://www.bremen.de/barrierefrei-stadtrundgang
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Slawenburg Raddusch Vetschau

VetschauDie Slawenburg Raddusch ist eine international einzigartige Rekonstruktion einer slawischen Wehranlage aus dem 9./10. Jahrhundert. In den Burgwall integriert ist die Dauerausstellung „Archäologie in der Niederlausitz“. Präsentiert werden Funde und Ergebnisse der seit Jahrzehnten in den Tagebauvorfeldern der Niederlausitz vorgenommenen archäologischen Untersuchungen von der Steinzeit bis zum Mittelalter. Der Ausstellungsbesucher erfährt mittels Rekonstruktionen, modernen Fundpräsentationen, Multimedia und verschiedenen Tast- und Riechobjekten allerlei Wissenswertes über vergangene Lebenswelten sowie Aufgaben und Probleme der „Braunkohlenarchäologie“.
Buchbar ist die Führung „Tasten, Riechen, Hören – Geschichte und Archäologie der Niederlausitz erleben“.
Dauer: 60 Min.
Preise: Eintritt 3,50 €; Führung 2,00 € pro Person
3 Begleitpersonen frei; weitere Begleitpersonen 5,00 €
Personenzahl: min. 8 Personen / max. 15 (alle Teilnehmer)
Alternatives Angebot: Audioguide-Führung in Deutsch, Englisch oder Polnisch
Das Mitführen eines Blindenführhundes ist selbstverständlich gestattet.
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Hans-Fallada-Museum, Feldberg

FeldbergFührungen für blinde und sehbehinderte Besucher sind bei Voranmeldung möglich.
Ein Tastmodell des Gebäudekomplexes ist vorhanden.
Stufen im Museum sind kontrastreich gekennzeichnet. Die Absätze zwischen den Räumen sind weinrot gehalten und stechen dadurch zumeist hervor.
Blinden oder sehbehinderten Gästen werden immer auch kostenfrei Audioführer zur Verfügung gestellt, um den Rundgang attraktiver werden zu lassen.
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DenkStätte Weiße Rose

MünchenAm 18. Februar 1943 verteilten Hans und Sophie Scholl das sechste Flugblatt der Weißen Rose in der Universität. Als sie es von der Galerie im zweiten Stock in den Lichthof abwarfen, wurden sie verhaftet.
Im Lichthof erinnert seit 1953 ein Bronzerelief an die sieben hingerichteten Mitglieder der studentischen Widerstandsgruppe: Willi Graf, Professor Kurt Huber, Hans Leipelt, Christoph Probst, Alexander Schmorell, Hans und Sophie Scholl. Das Bodendenkmal vor dem Haupteingang der Universität zeigt Flugblätter, Portraitfotos oder einen Abschiedsbrief von Willi Graf.
In Kooperation mit der Universität richtete die Weiße Rose Stiftung e.V. die DenkStätte Weiße Rose am Lichthof ein.
Neben kostenlosen Audioguides bietet die Ausstellung den Besuchern Hörstationen. Die Hörstation ergänzt die Ausstellung in der DenkStätte Weiße Rose mit fünf Stationen zur Vorgeschichte und zum Widerstand der Weißen Rose.
Die 50 einzelnen Tonaufnahmen, insgesamt 120 Minuten, umfassen 25 Zeitzeugenberichte, 18 Textdokumente und sieben Orginalaufnahmen aus den Jahren 1933-1944.
Die Öffnungszeiten sind Mo-Fr 10- 16 Uhr und Sa 12-15 Uhr.
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Südwestkirchhof Stahnsdorf

StahnsdorfDer Südwestkirchhof Stahnsdorf ist eine der Friedhofsanlagen, welche durch den Lauf der Geschichte einzigartig geprägt ist
und zu einem der herausragenden Kunstwerke von Landschaftsgestaltern und Architekten in Deutschland gehört.
Der Südwestkirchhof Stahnsdorf ist mit moderner Technik zu erkunden. Nachdem die Werner-Siemens-Stiftung eines der großen Projekte des Förderverein
Südwestkirchhof Stahnsdorf e.V. überaus innovativ bewertet und großzügig finanziell unterstützt hat, wird das Besucherleitsystem mit einer
Audio Guide Führung angeboten. Damit können Besucher einen professionell gestalteten Rundgang mit einem Hörführer unternehmen. Wer es bevorzugt eine Führung ohne Audioguide wahrzunehmen, kann sich gerne an die Kirchhofsverwaltung wenden. Die Führung wird dann den Wünschen der sehbehinderten Besucher angepasst.
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