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Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen im Archäopark Niederstotzingen

Niederstotzingen-StettenForschen, entdecken und mit allen Sinnen erfahren, das ist das Motto des Archäopark Vogelherd.
Die Ausstellung ermöglicht Erfahrungen, die ertastet, gehört und gerochen werden können. Damit bietet das Museum blinden und sehbehinderten Menschen die Möglichkeit, der Lebenswelt unserer Vorfahren aus der Steinzeit auf ganz sinnliche Weise näher zu kommen.

Um auf die Bedürfnisse blinder und sehbehinderter Menschen einzugehen, hat man dort ein besonderes Führungskonzept entwickelt. Ertasten, fühlen, riechen und hören stehen hierbei im Vordergrund.

Die Archäo-Guides (GästeführerInnen) nehmen sich besonders viel Zeit damit jeder Teilnehmer aus der Gruppe bei der Führung durch das Parkgelände diese Erfahrungen mitnehmen kann.

Eine Gruppenführung (Dauer 2 Stunden) kostet 70,00 €, zuzüglich 5,00 € Eintritt (ermäßigt).
Die Gruppengröße bei Führungen beträgt maximal 25 Personen.
Eine verbindliche Voranmeldung ist notwendig. Bei Stornierung oder Versäumnis wird eine Aufwandspauschale in Rechnung gestellt.

Möchten Sie mit einer blinden oder sehbehinderten Person den Archäopark auf eigene Faust erkunden, so finden Sie auf dem Weg zahlreiche Möglichkeiten, das Leben in der Steinzeit zu ergründen. Duft- und Lauschstationen, Felle, Installationen, Tierknochen usw. finden Sie entlang des kürzeren barrierefreien Rundweges.
Haben Sie keine Scheu, es kann alles angefasst und genutzt werden.

Mit einem der Audio-Guides in der Tasche sind Sie bestens ausgerüstet. Dort finden Sie Informationen sowie Hörgeschichten, die Ihre Tour durch die Anlage bereichern.

Anreise:
Der Bahnhof Niederstotzingen liegt auf der Strecke Aalen - Ulm. Der Archäopark kann vom Bahnhof aus mit der Buslinie 59 erreicht werden. Fahrplanauskünfte finden Sie auf der Homepage des Archäoparks.

Für Gruppen bietet Lange-Reisen GmbH Bustransfers von Bahnhof zum Archäopark an: Pauschal werden 60 € für Hin- und Rückfahrt erhoben. Eine Direktbezahlung der Gruppe vor Fahrtantritt ist gewünscht. Die Kontaktdaten von Lange-Reisen finden Sie auf der Homepage des Archäoparks.
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Bodensee-Naturmuseum Konstanz

KonstanzDas Bodensee-Naturmuseum zeigt als „Fenster zum See“ die natürlichen Besonderheiten der Bodensee-Landschaft.
Die Entstehung des Bodensees und seine vielfältigen Lebensräume bilden mit liebevoll ausgestellten Tierpräparaten und informativen Modellen das Kernstück der anschaulichen Ausstellung. Vieles ist zum Mitmachen und Anfassen konzipiert: beispielsweise die Streicheltiere Wildschwein und Dachs, die Tastlöcher, das Geländemodell des Bodensees und seines Umlands, das „Quakophon“ zum Anhören von Frosch- und Krötenrufen, die Informationsstele „kurz noTIERt“ mit Steckbriefen der ausgestellten Tiere. Dazu gibt es Wissenswertes über die Eiszeiten am Bodensee und eine Ausstellung zur Gewässerökologie. Das bodensee-web bietet Internet-Zugang für weitere Informationen rund um die Gewässerkunde. Hinzu kommen wechselnde Sonderausstellungen und das frei zugängliche Spiel- und Lerngelände „steine im fluss“ vor dem Museum.
Das Bodensee-Naturmuseum ist auch für Menschen mit Sehbehinderung einen Besuch wert.
Gerne beraten wir Sie persönlich über unsere Möglichkeiten, ob als Individualreisender oder innerhalb einer Gruppe. Auch Schulklassen sind bei uns herzlich willkommen.
Bitte hinterlassen Sie dafür unter 07531-900917 Ihren Namen und Ihre Telefonnummer. Wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden. Gerne können Sie auch per Email an mailto:muspaedbnm@konstanz.de mit uns Kontakt aufnehmen.
Es ist familien- und behindertengerecht eingerichtet und nur wenige Gehminuten von Bus und Bahn entfernt.
Ein Museumsführer in Großschrift oder Braille wird im Museumsshop verkauft. Nach vorheriger Anmeldung unter 07531-900917 oder mailto:muspaedbnm@konstanz.de kann ein Audioführer ausgeliehen werden.
Das Museum ist täglich geöffnet von 10–17 Uhr.
Eintritt:
Erwachsene 2,– €
Kinder von 4–14 Jahren 1,– €
Schüler, Studenten, Senioren 1,50 €
Familien 4,50 €
Adresse:
Bodensee-Naturmuseum Konstanz
Hafenstraße 9 (im SeaLife-Gebäude)
78462 Konstanz
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Bremen bunt und grün - Rundgang für alle

BremenDer Stadtrundgang "Bremen – bunt und grün" führt zu alten und neuen, bekannten und bisher weniger bekannten Sehenswürdigkeiten der Bremer Neustadt und entlang der Weser. Der Rundweg ist weitestgehend barrierefrei geführt. Mit Kinderwagen, Rollstuhl, Rollator oder mit anderen Gehhilfen sind alle Stationen zu erreichen.
Eine Karte auf der Internetseite (siehe Link unten) gibt weitere Informationen zu Rampen, Treppenanlagen, Behindertenparkplätzen und öffentlichen Behinderten-WCs entlang des Weges. Diesen Rundgang gibt es auch in Leichter Sprache.
Der Rundgang bietet spannende Stationen und Informationen für alle Menschen und so können Sie z.B. an einigen Stationen Skulpturen oder andere Gegenstände ertasten.
Es gibt zwei Flyer, davon einen in Leichter Sprache und einen begleitenden Audioguide.
Der Audioguide steht als Daisy-Buch zur Verfügung. Neben den Stationsinhalten gibt es dort ausführliche Wegbeschreibungen für blinde Menschen, die Sie von Station zu Station leiten.

Viel Spaß beim Erkunden und Entdecken!
http://www.bremen.de/barrierefrei-stadtrundgang
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Slawenburg Raddusch Vetschau

VetschauDie Slawenburg Raddusch ist eine international einzigartige Rekonstruktion einer slawischen Wehranlage aus dem 9./10. Jahrhundert. In den Burgwall integriert ist die Dauerausstellung „Archäologie in der Niederlausitz“. Präsentiert werden Funde und Ergebnisse der seit Jahrzehnten in den Tagebauvorfeldern der Niederlausitz vorgenommenen archäologischen Untersuchungen von der Steinzeit bis zum Mittelalter. Der Ausstellungsbesucher erfährt mittels Rekonstruktionen, modernen Fundpräsentationen, Multimedia und verschiedenen Tast- und Riechobjekten allerlei Wissenswertes über vergangene Lebenswelten sowie Aufgaben und Probleme der „Braunkohlenarchäologie“.
Buchbar ist die Führung „Tasten, Riechen, Hören – Geschichte und Archäologie der Niederlausitz erleben“.
Dauer: 60 Min.
Preise: Eintritt 3,50 €; Führung 2,00 € pro Person
3 Begleitpersonen frei; weitere Begleitpersonen 5,00 €
Personenzahl: min. 8 Personen / max. 15 (alle Teilnehmer)
Alternatives Angebot: Audioguide-Führung in Deutsch, Englisch oder Polnisch
Das Mitführen eines Blindenführhundes ist selbstverständlich gestattet.
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Hans-Fallada-Museum, Feldberg

FeldbergFührungen für blinde und sehbehinderte Besucher sind bei Voranmeldung möglich.
Ein Tastmodell des Gebäudekomplexes ist vorhanden.
Stufen im Museum sind kontrastreich gekennzeichnet. Die Absätze zwischen den Räumen sind weinrot gehalten und stechen dadurch zumeist hervor.
Blinden oder sehbehinderten Gästen werden immer auch kostenfrei Audioführer zur Verfügung gestellt, um den Rundgang attraktiver werden zu lassen.
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DenkStätte Weiße Rose

MünchenAm 18. Februar 1943 verteilten Hans und Sophie Scholl das sechste Flugblatt der Weißen Rose in der Universität. Als sie es von der Galerie im zweiten Stock in den Lichthof abwarfen, wurden sie verhaftet.
Im Lichthof erinnert seit 1953 ein Bronzerelief an die sieben hingerichteten Mitglieder der studentischen Widerstandsgruppe: Willi Graf, Professor Kurt Huber, Hans Leipelt, Christoph Probst, Alexander Schmorell, Hans und Sophie Scholl. Das Bodendenkmal vor dem Haupteingang der Universität zeigt Flugblätter, Portraitfotos oder einen Abschiedsbrief von Willi Graf.
In Kooperation mit der Universität richtete die Weiße Rose Stiftung e.V. die DenkStätte Weiße Rose am Lichthof ein.
Neben kostenlosen Audioguides bietet die Ausstellung den Besuchern Hörstationen. Die Hörstation ergänzt die Ausstellung in der DenkStätte Weiße Rose mit fünf Stationen zur Vorgeschichte und zum Widerstand der Weißen Rose.
Die 50 einzelnen Tonaufnahmen, insgesamt 120 Minuten, umfassen 25 Zeitzeugenberichte, 18 Textdokumente und sieben Orginalaufnahmen aus den Jahren 1933-1944.
Die Öffnungszeiten sind Mo-Fr 10- 16 Uhr und Sa 12-15 Uhr.
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Südwestkirchhof Stahnsdorf

StahnsdorfDer Südwestkirchhof Stahnsdorf ist eine der Friedhofsanlagen, welche durch den Lauf der Geschichte einzigartig geprägt ist
und zu einem der herausragenden Kunstwerke von Landschaftsgestaltern und Architekten in Deutschland gehört.
Der Südwestkirchhof Stahnsdorf ist mit moderner Technik zu erkunden. Nachdem die Werner-Siemens-Stiftung eines der großen Projekte des Förderverein
Südwestkirchhof Stahnsdorf e.V. überaus innovativ bewertet und großzügig finanziell unterstützt hat, wird das Besucherleitsystem mit einer
Audio Guide Führung angeboten. Damit können Besucher einen professionell gestalteten Rundgang mit einem Hörführer unternehmen. Wer es bevorzugt eine Führung ohne Audioguide wahrzunehmen, kann sich gerne an die Kirchhofsverwaltung wenden. Die Führung wird dann den Wünschen der sehbehinderten Besucher angepasst.
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Audio-Guides im OZEANEUM

StralsundDas Ozeaneum bietet seinen Gästen Audioguides für individuelle Rundgänge durch unser Haus an. Darauf kann eine Führung für sehbehinderte Gäste ausgewählt werden. Die Führung für Sehbehinderte beschreibt zusätzlich den Raum, in dem man sich befindet, weist auf Orientierungshilfen, auf Hindernisse oder Ausstellungsstücke zum Anfassen hin. Zu Beginn jeder Treppe befindet sich am rechten Handlauf eine Orientierungshilfe in Brailleschrift.
Die Führung dauert ca. 1,5-2 Stunden, ist aber individuell anpassbar durch Pausieren, Überspringen oder Wiederholen einzelner Themen auf dem Audioguide.
Alle Führungen sind in Englisch, Deutsch und Polnisch verfügbar.
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Schirn Kunsthalle Frankfurt

Frankfurt am MainFührungen für blinde und sehbehinderte Besucher mit detaillierten Bildbeschreibungen können gebucht werden.
Zu großen Ausstellungen, zu denen es auch einen Audioguide gibt, wird das Hörprogramm durch einige Stationen mit detaillierten Bildbeschreibungen ergänzt.
Zu jeder laufenden Ausstellung gibt es einen festen Termin für eine öffentliche Führung mit ausführlichen Werkbeschreibungen, der dann auch auf der Homepage im Kalender zur Ausstellung veröffentlicht wird.
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Dokumentation Obersalzberg

BerchtesgardenDie Dokumentation Obersalzberg ist eine ständige Ausstellung des Instituts für Zeitgeschichte,
München - Berlin, über die Geschichte des Obersalzbergs und die NS-Diktatur.
Der Obersalzberg, seit 1923 Hitlers Feriendomizil, wurde nach 1933 zum zweiten Regierungssitz neben Berlin ausgebaut. die Dokumentation verbindet die Geschichte des Obersalzbergs mit einer Darstellung der zentralen Erscheinungsformen der nationalsozialistischen Diktatur.
Texte in Brailleschrift sind vorhanden. Außerdem werden Audio Guides angeboten, die mit Hörschlingen versehen sind.
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