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Berlinische Galerie

BerlinLandesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880–1980“
Die Sammlung der Berlinischen Galerie präsentiert sich mit rund 250 Werken als facettenreicher chronologischer Rundgang durch die Kunst Berlins von 1880 bis 1980. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der Sammlung treten Hauptwerke aus Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Architektur in einen Dialog. Sie zeigen die Vielfalt der künstlerischen Ansätze und Stile, aber auch die Spannungen, Gegensätze und Brüche, die bis in die aktuelle Zeit charakteristisch sind für den Kunststandort Berlin.

Ein inklusiver Audioguide und ein taktiles Bodenleitsystem ermöglichen blinden und sehbehinderten Menschen den Zugang zur Dauerausstellung und gewährleisten die Orientierung im Museum.

Angebote zur Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880–1980“
Berlinische Galerie – Ein inklusiver Guide
Erfahren Sie mit unserem Audioguide mehr über die aktuelle Sammlungspräsentation der Berlinischen Galerie. Dieser umfasst Audiobeiträge, Ausstellungstexte und Abbildungen zu 17 Kunstwerken, die zu den Highlights der Sammlung gehören.

Neben kunst- und zeitgeschichtlichen Informationen bietet der Audioguide blinden und sehbehinderten Besucher*innen Bildbeschreibungen, die eine Vorstellung vom Original Kunstwerk geben. Zudem ermöglichen Orientierungshinweise – in Kombination mit einem taktilen Bodenleitsystem – einen eigenständigen Ausstellungsbesuch. Durch automatische Auslösung werden die Informationen an allen Stationen ohne Nummerneingabe ausgespielt.
Der Audioguide ist in Deutsch und Englisch erhältlich und kann als App kostenfrei über den App Store von Apple für iOS und über den Google Play Store für Android auf dem eigenen Smartphone oder Tablet heruntergeladen werden.
Nähere Informationen:
http://www.berlinischegalerie.de/berlinische-galer...

Podcast „Kunst in Berlin“
In 15-minütigen Episoden ist Thomas Köhler, Direktorder Berlinischen Galerie, im Gespräch mit Kurator*innen und zeitgenössischen Künstler*innen wie Bettina Pousttchi, Gernot Wieland oder Beate Gütschow. Rund um das Thema Kunst in Berlin geht es in den Unterhaltungen um das Sammeln und Ausstellen von Kunst um aktuelle Kunstproduktion und vieles Interessantes mehr, was hinter den Kulissen eines Museums und in Kunstateliers passiert.
Link zum Podcast:
http://www.berlinischegalerie.de/podcast/kunst-in-...

Sonderausstellung
„Gezeichnete Stadt. Arbeiten auf Papier 1945 bis heute“
14.8.2020 – 4.1.2021
Berlin ist gezeichnet von seiner Geschichte, von Erfolgen und Niederlagen, von Feudalismus, Pragmatismus, Liberalismus, Demokratien und Diktaturen. Aber auch gezeichnet und gemalt von vielen Künstler*innen. Die Berlinische Galerie verfügt über eine der größten und wichtigsten Kunstsammlungen zur Stadt Berlin. Eine besondere Auswahl wird teilweise erstmals präsentiert. Es werden über 175 Werke von 22 Künstlerinnen und 47 Künstlern ausgestellt: überwiegend Zeichnungen in großen, mittleren, kleinen Formaten, viel Buntes und Schwarzweißes in sehr unterschiedlichen Techniken sowie ein facettenreicher Stilmix aus Gegenständlichkeit, Fotorealismus, Surrealismus, Spätexpressionismus, Abstraktion, Illustrationen und Comic.

Angebote zur Sonderausstellung „Gezeichnete Stadt. Arbeiten auf Papier 1945 bis heute“

Taktile Stadtansichten
Inklusiver Zeichenworkshop für blinde, sehbehinderte und sehende Menschen, ab 8 Jahre
So 27.9.2020, 11:30–13:30 Uhr, 207 m². Raum für Aktion und Kooperation
Eine Stadt besteht aus unterschiedlichen Ansichten, Räumen und Oberflächen. Ihre Bewohner*innen hinterlassen unzählige Spuren, die das Umfeld verändern und beleben. Im Workshop soll die Umgebung der Berlinischen Galerie taktil erkundet und mit verschiedenen Techniken wie Frottage zeichnerisch festgehalten werden. Es gilt Strukturen, Muster und Texturen von Untergründen zu ertasten und anschließend mit Stift und Papier für andere sichtbar zu machen.
Der Workshop richtet sich an blinde, sehbehinderte und sehende Menschen, die paarweise den Außenraum erkunden und untereinander ihre taktilen und visuellen Erfahrungen austauschen sollen. Inspiration finden die Teilnehmer*innen in der Ausstellung „Die Gezeichnete Stadt“, in der unterschiedliche Perspektiven internationaler Künstler*innen von einer modernen Großstadt wie Berlin vorgestellt werden. Den Workshop leitet der Künstler und Kunstvermittler Dirk Sorge.
Die Teilnahme am Workshop ist im Museumseintritt enthalten, Zeichenmaterial wird bereitgestellt.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl, Anmeldung erforderlich über Jugend im Museum e.V.,
Tel 030-505 907 71,
mailto:info@jugend-im-museum.de oder per Anmeldeformular

Bitte informieren Sie uns über möglichen Unterstützungsbedarf oder ob Sie in Begleitung am Workshop teilnehmen! Blinden und sehbehinderten Menschen empfehlen wir, sich mit Begleitung anzumelden, da eine personelle Unterstützung außerhalb des Museums nicht gewährleistet werden kann.

Vorankündigung:
Einzeichnen. Festival zur zeichnerischen Eroberung der Stadt
Sa 3.10./ So 4.10.2020
Berlin zeichnet sich! Im Rahmen der Ausstellung „Gezeichnete Stadt“ lädt die Berlinische Galerie alle Berliner*innen ein, gemeinsam ihre Stadt zu zeichnen. Am 3. und 4. Oktober finden unterschiedliche Zeichenaktionen zum Mitmachen im Museum, auf dem Vorplatz und in der Nachbarschaft statt. In offenen Workshops können Kinder und Erwachsene den Stiften freien Lauf lassen. Dabei geht es immer um die Frage: Was kann Zeichnung alles sein und welche Rolle spielt sie im Stadtraum?
Im Workshop „Taktile Stadtansichten“ erfolgt ein zeichnerische Nachbarschaftsrundgang, um die Umgebung der Berlinischen Galerie taktil und zeichnerisch zu erkunden. Das Angebot richtet sich an blinde, sehbehinderte und sehende Menschen ab 8 Jahre. Den Workshop leitet der Künstler und Kunstvermittler Dirk Sorge.
Bitte beachten Sie die begrenzte Teilnehmer*innenzahl.
weitere Informationen und detailliertes Programm ab September unter: http://www.berlinischegalerie.de/einzeichnen

Öffnungszeiten
Mittwoch–Montag 10–18 Uhr
Eintrittspreise
Tageskarte 8 Euro
Ermäßigt 5 Euro (gilt auch für Gruppen ab 10 Personen)
Freier Eintritt bis 18 Jahre
Aktuelle Hygienemaßnahmen
https://berlinischegalerie.de/besuch/ihr-besuch/hy...
Nähere Informationen zur Barrierefreiheit:
[url]http://www.berlinischegalerie.de/barrierefreiheit
[/url]

Verkehrsanbindung:
U1/U3 Hallesches Tor, U6 Kochstraße oder Hallesches Tor, U8 Moritzplatz, Bus Linie M29 Waldeckpark, Linie 248 Jüdisches Museum
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Schloß Eutin

EutinFür blinde Besucher werden nach Absprache Führungen angeboten.
Vom Kirchenraum bis zur blauen Kachelküche: Erfahren Sie von den bauhistorischen Besonderheiten des Hauses, den Angewohnheiten der Fürstbischöfe beim Ablauf eines Gottesdienstes und mancherlei Anekdoten von verfressenen Herrschern und ungewöhnlichen barocken Gaumenfreuden.

- Führung nur in den warmen Monaten, um Voranmeldung wird gebeten unter: 04521/70950
- Dauer: ca. 90 Minuten
- Preis: 3 Euro zzgl. Eintritt 8 Euro

Hinweis:
Wenn man den Bahnhof Eutin Richtung Zentrum verlässt, stößt man auf ein taktiles Stadtbild mit Braillebeschriftung.
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Burg Cadolzburg „HerrschaftsZeiten! Erlebnis Cadolzburg“

CadolzburgWie haben die Hohenzollern vor 600 Jahren in Franken und Brandenburg regiert, geschlafen und gekämpft? Dies und vieles mehr erfahren Sie in der Ausstellung »HerrschaftsZeiten! Erlebnis Cadolzburg« auf der Cadolzburg bei Nürnberg (Lkr. Fürth).

Eine der mächtigsten Burganlagen Bayerns bietet auf rund 1500 m² Ausstellungsfläche eine Zeitreise ins Mittelalter. Auf vier Etagen des Alten Schlosses und in der gesamten Kernburg können die Besucher anhand von originalen Objekten, aufwändigen Reproduktionen, Inszenierungen und Medienstationen verschiedene Facetten des Lebens auf einer Herrschaftsburg kennenlernen.

Die Ausstellung wagt den Brückenschlag zwischen Mittelalter und Moderne und zeigt, wo uns das angeblich so ferne Mittelalter doch ganz nah ist – und umgekehrt. Die Besucher werden an vielen Stellen aktiv in das Ausstellungsgeschehen mit einbezogen: sei es nun durch Spiele, Medienanwendungen, Fühlstationen oder durch das ausführliche pädagogische Begleitprogramm.

Ein Tastmodell mit Braillebeschriftung gibt Ihnen einen Eindruck von der gesamten Burganlage. Daneben finden Sie in nahezu allen Räumen der Burg Objekte zum Anfassen und Ausprobieren. Gerüche – wohlriechend aber auch gewöhnungsbedürftig – begleiten Sie auf ihrem Weg durch die Burg. An zahlreichen Medienstationen (z.T. mit Hörknubbel) können Sie Ihre Eindrücke vertiefen. Ein kostenloser Multimediaguide begleitet Sie ohne Knopfdruck entlang Ihres Weges durch die Burg.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Ihres Besuchs kontaktieren. Sollten Sie vor Ort Unterstützung benötigen, sprechen Sie das Aufsichts- bzw. Kassenpersonal an.

Führungen für alle

Die Cadolzburg ist eine Burg für alle. Gerne realisieren wir Führungen für Besucher und Besucherinnen mit und ohne körperliche und/oder kognitive Einschränkungen.

Das Museumskonzept mit Originalen, Reproduktionen, Medien-, Fühl- und Aktivstationen ermöglicht ein Burgerlebnis mit allen Sinnen („Hören, Sehen, Fühlen, Riechen, Schmecken“). Besucherinnen und Besucher werden an vielen Stellen aktiv in das Ausstellungsgeschehen mit einbezogen.

Wir bieten Ihnen auf Anfrage passgenaue Führungen z.B. für Menschen mit Sehbeeinträchtigung/Blinde, für Gehörlose und Schwerhörige, für Menschen mit Lernschwierigkeiten und für Menschen mit Demenz.

Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns, wir beraten Sie gerne und machen vieles möglich.

Weitere Informationen zum Thema Barrierefreiheit:
https://burg-cadolzburg.de/deutsch/tourist/mobilit...

Leistungsmerkmale u.a. für Menschen mit Sehbehinderung/blinde Menschen:

- Tastmodell der Cadolzburg mit Informationen in Brailleschrift
- Zahlreiche fühlbare Objekte
- Tast- und Aktivstationen
- Geruchsstationen „Burg in der Nase“
- kostenloser Multimediaguide (automatisch gesteuert via WLAN)
- Aufzug in alle Stockwerke mit akustischer Ansage
- und an der Haupttreppe beidseitig Handläufe
- Blindenführhunde sind erlaubt.


Öffnungszeiten:
April bis September: 9-18 Uhr (letzter Einlass 17.15 Uhr)
Oktober bis März: 10-16 Uhr (letzter Einlass 15.15 Uhr)
Die Cadolzburg ist montags geschlossen (auch an Feiertagen).
Weitere Schließtage: 1. Januar, Faschingsdienstag, 24., 25. und 31. Dezember
Der Burggarten ist ganzjährig geöffnet.
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LWL-Museum für Kunst und Kultur

MünsterAktuelle Informationen
Besucherbüro
Telefon: +49 251 5907 201
E-Mail:
mailto:besucherbuero@lwl.org

Programmkalender
https://www.lwl.org/LWL/Kultur/museumkunstkultur/p...

Inklusive Angebote
https://www.lwl.org/LWL/Kultur/museumkunstkultur/p...

Das Museum
Im LWL-Museum für Kunst und Kultur schlagen die Sammlungsbestände einen großen Bogen von der mittelalterlichen Kunst bis zur Kunst der Gegenwart. Highlights sind neben der Museumsarchitektur selbst das Soester Antependium, Gemälde der Malerfamilie tom Ring, Kunstwerke von August Macke sowie von Gerhard Richter. Neben der Dauerausstellung sind jährlich mehrere Sonderausstellungen aus den Bereichen Kunst und Kulturgeschichte zu sehen. Zu den Ausstellungen gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, Konzerten und Events.

Öffentliches Angebot
Regelmäßig finden öffentliche Touren statt, die speziell für blinde und sehbehinderte Menschen gestaltet sind. Die Termine für 2020:
• Freitag, 06. März 2020 15-16.30 Uhr – Architektur und Dauerausstellung: Wie klingt das Museum?
• Freitag, 05. Juni 2020 15-16.30 Uhr – Die Geschichte des Geldes: Münz-tastisch
• Freitag, 04. September 2020, 15-16.30 Uhr – Barock: Genuss-Lebens-Lust
• Freitag, 04. Dezember 2020 15-16.30 Uhr – Sonderausstellung:
Passion Leidenschaft

Buchbares Angebot
Geführte Tour: 60-120 Minuten, 50-100€ pro Gruppe + Eintritt
Workshop: 120 Minuten, 100€ pro Gruppe + Eintritt

Eintritt
Menschen mit einem Grad an Behinderung ab 50 % (soweit erforderlich Begleitperson gegen Nachweis frei)
Sammlung: 4,50€
Kombi-Ticket Sammlung und Sonderausstellung: 6,50€
Erwachsene ohne Ermäßigung: 9€/ 13€
Am zweiten Freitag im Monat: 18 bis 24 Uhr Eintritt frei

Lesetasthörbuch
Januar 2020 erscheint das Lesetasthörbuch mit dem Titel „Mensch! Besondere Begegnungen im LWL-Museum für Kunst und Kultur“, das sechs Kunstwerke der Sammlung unter die Lupe nimmt. Im Buch finden Sie zu jedem Werk eine kontrastreiche Abbildung und ein Reliefbild mit den wichtigsten Elementen der Komposition. Diese werden durch kurze Beschreibungen in Großdruck und Brailleschrift ergänzt. Detailliertere Werkbeschreibungen sowie vertiefende Informationen zur Epoche und dem Künstler können Sie sich mit der beiliegenden Audio-CD im Daisy-Format anhören.
Ein Exemplar können Sie für Ihren Besuch an der Kasse ausleihen. Das Buch kann im Museumsshop und über den Buchhandel erworben werden.

Newsletter
Für unseren allgemeinen Newsletter können Sie sich unter https://www.lwl.org/LWL/Kultur/museumkunstkultur/b... anmelden.

Unser Team ist geschult für Touren mit blinden und sehbehinderten Gästen und geht gerne auf Ihre Interessen und Anliegen ein.

Der Zugang vom Domplatz ist uneingschränkt barrierefrei mit taktiler Leitlinie zu einem Türöffner. Der Eingang Rothenburg ist über eine Rampe mit dem Rollstuhl zugänglich. Ein Personenaufzug sichert die Erreichbarkeit aller Ausstellungsräume vom Foyer aus. Barrierefreie Toiletten stehen in allen Etagen zur Verfügung. Die Bushaltestellen Aegidiimarkt und Domplatz befinden sich in weniger als 200m Entfernung. Klappstühle, Rollstühle und Halsringschleifen können an der Kasse ausgeliehen werden. Auf Wunsch werden für die Rundgänge Moderationsanlagen genutzt, die sich mit der Halsringschleife koppeln lassen. Das Fotografieren ist in der Dauerausstellung für private Zwecke ohne Stativ und ohne Blitz erlaubt. Für die Sonderausstellungen gelten jeweils individuelle Regelungen. Das Museumscafé LUX im Erdgeschoss ist barrierefrei zugänglich.

Bitte informieren Sie sich auf der Homepage oder im Besucherbüro zu den aktuellen Angeboten.
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3D Modell vom Landschaftsrelief

Vöhl3 D-Modell gibt auch Blinden und internationalen Gästen Einblicke in das UNESCO Weltnaturerbe NationalparkZentrum in Vöhl

Das ästhetisch ansprechende Modell bietet ein Landschaftsrelief zum Schauen, Tasten und Hören. Es veranschaulicht 20 Points of Interest (POI´s) in vier Sprachen (DT, EN, NL, FR) zum Weltnaturerbe Buchenwälder.
Wenn die Besucher mit der Hand darüber streichen bzw. Knöpfe drücken, leuchten die aktiven POI´s auf und es ertönen die jeweiligen Sprachinformationen.
Bei der farblichen Gestaltung wurde Wert auf gute Lesbarkeit gelegt. Die gewählten Kontrastfarben sind speziell für Sehbehinderte aber auch für Menschen mit Rot-Grün-Blindheit geeignet.
Das Modell zeigt den Nationalpark und den Edersee, aber nur der Nationalpark ist erhaben. Die taktilen Oberflächen, Informationen in Profilschrift und Braille (Blindenschrift) sind für blinde Menschen. Taktil hervorgehoben sind außerdem die Flächen des Weltnaturerbes (tastbar sind kleine Halbkugeln), der Urwaldrelikte (tastbar mit Hilfe von kleinen Kegeln) und der Edersee (tastbar mit Hilfe von Wellen). Weitere Sonderstandorte sind durch Kontrastfarben gekennzeichnet.
Außerdem sind die beiden den Nationalpark prägenden Gesteinsarten Grauwacke und Tonschiefer taktil erfahrbar und mit sprachlichen Informationen versehen. Die Rotbuche als Hauptbaumart ist im Modell integriert und haptisch erfahrbar.
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Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL in Sassnitz

SassnitzAuskunft aus dem Besucherzentrum im Herzen des Nationalparks Jasmund:
Blindenführhunde dürfen mit in die Ausstellung genommen werden.
Es ist ebenfalls möglich, dass nach vorheriger Anmeldung das Service-Personal durch die Ausstellung begleitet.
Zusätzlich zur audiobasierten Kopfhörerführung können so das Ausstellungskonzept und der Aufbau der Räume erläutert werden.
Blinde Gäste erhalten freien Eintritt. Haben Gäste mit Beeinträchtigung ein „B“ für Begleitperson in ihrem Schwerbehindertenausweis vermerkt, ist der Eintritt für die Begleitperson kostenfrei.
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Winckelmann-Museum in Stendal

StendalDas Winckelmann-Museum Stendal befindet sich am authentischen Ort des Geburtshauses von Johann Joachim Winckelmann (1717–1768), dem Begründer der Klassischen Archäologie und Kunstwissenschaft. Die ständige Ausstellung thematisiert das Leben und Wirken des großen Gelehrten, der zugleich als und Wegbereiter des europäischen Klassizismus und Vertreter der deutschen Aufklärung gilt. Zu erleben sind im Museumsquartier außerdem das Familienmuseum, ein Skulpturenhof und der neue Ausstellungsbereich "8000 Jahre Kunst – das Mäzenaten-Museum".
Blinde und seheingeschränkte Besucherinnen und Besucher werden mittels einer taktilen Wegleitung durch das Außengelände geführt und können sich mit Hilfe von taktilen Geländeplänen einen Überblick verschaffen. Mehrere Erlebnisangebote, zum Beispiel Tastfiguren auf unserem Skulpturenhof, die per Knopfdruck sprechen, sowie ein Hörtheater erwarten sie dort.
Insbesondere die ständige Ausstellung zu Leben und Wirken Winckelmanns bietet blinden und sehschwachen Menschen eine eigene Vermittlungs- und Erlebnisstrecke: Neben einer Reihe von Hörstationen können die Museumsinhalte anhand von 11 taktilen Objekten buchstäblich ertastet werden. Die Objektbeschriftung ist hier in Braille-Schrift. Für die individuelle Orientierung durch die Räume stehen ein Audioguide mit deskriptiver Sprache und ein taktiles Raumplansystem aus Schwellfolien zur Verfügung. Beides erhalten Sie kostenfrei an der Museumskasse im Foyer.

Führungen für blinde und sehbehinderte Gäste können bei Voranmeldung gebucht werden unter:
03931-215226 oder mailto:info@winckelmann-gesellschaft.com
Eintritt: 5 Euro pro Person (Begleitpersonen frei), Führung: 35 Euro (zzgl. Eintritt)

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr (Oktober bis März 10 bis 17 Uhr)

Nähere Informationen zur Barrierefreiheit:
https://www.winckelmann-gesellschaft.com/winckelma...
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kelten römer museum manching

ManchingBlinde und sehbehinderte Besucher können das kelten römer museum selbstständig besichtigen.
Der Museumskoffer enthält ein Vorlesebuch sowie Tastpläne (Schwelldruck) und zahlreiche original getreue Repliken. Das Vorlesebuch führt die Besucher durch die Kelten- und Römerabteilung der Dauerausstellung und bezieht neben den Repliken sowohl Museumseinbauten als auch ein Tastmodell vom Kastell von Oberstimm mit ein.
Die Kapitel sind mit Zeitangaben versehen, so dass der Rundgang zeitlich besser geplant und individuell gestaltet werden kann.
Das Museum bietet auch spezielle Tastführungen an, die auf verschiedene Altersgruppen abgestimmt sind.
Anmeldung über: mailto:museumswerkstatt@museum-manching.de
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Jüdisches Museum Berlin

BerlinGeschichte fühlen und hören: Eine multisensorische Architekturführung für Menschen mit und ohne Seheinschränkungen.
Diese Führung richtet sich insbesondere an Besucher*innen mit Seheinschränkungen. Aber auch für Sehende bietet der Rundgang einen spannenden Zugang zur Architektur des Museums.
Die Wände neigen sich, der Boden steigt an. Die unterirdische Welt des Jüdischen Museums Berlin mit den Achsen des Exils, des Holocausts und der Kontinuität prägen die besondere Raumerfahrung im Gebäude. Für den Architekten Daniel Libeskind war die deutsch-jüdische Geschichte ein wichtiger Bezugspunkt, den die Museumsarchitektur widerspiegelt. Der labyrinthische Garten des Exils fordert den Gleichgewichtssinn und wirft Fragen nach der Orientierung in der Fremde auf. Im Memory Void lassen sich eiserne Skulpturen betasten, die an die Opfer von Terror und Gewalt erinnern. Die Klänge in den Achsen und Voids verstärken die ungewöhnlichen Sinneseindrücke. »Der kalte Sound ist mit keinem Gebäude vergleichbar«, sagt Jonas Hauer, der das Führungskonzept entwickelt hat. Außerdem machen Tastmodelle und Berührungen die deutsch-jüdische Geschichte begreifbar.
Eintritt: 60 Euro für max. 15 Teilnehmer*innen (zzgl. Eintritt, eine Begleitperson frei)
Führungen können nach Absprache per Email an mailto:gruppen@jmberlin.de gebucht werden.
Mehr Informationen unter https://www.jmberlin.de/fuehrung-geschichte-fuehle...

Architektur für alle Sinne: Führung durch den Libeskind-Bau
Jeden Donnerstag, 18 Uhr (außer am 14. Februar und 14. März 2019)
Wer vom barocken Altbau des Museums in den Neubau von Daniel Libeskind geht, kann die architektonischen Unterschiede nicht nur sehen, sondern auch hören und spüren.
Eine ganz besondere Raumerfahrung prägt die Achsen des Exils, des Holocausts und der Kontinuität. Der labyrinthische Garten des Exils fordert den Gleichgewichtssinn und wirft Fragen nach der Orientierung in der Fremde auf. Im Memory Void lassen sich eiserne Skulpturen betasten, die an die Opfer von Terror und Gewalt erinnern. Die Klänge in den Achsen und Voids verstärken die ungewöhnlichen Sinneseindrücke.
»Der kalte Sound ist mit keinem Gebäude vergleichbar«, sagt Jonas Hauer, der die Führung für Besucher*innen konzipiert hat, die das Museum nicht nur visuell erleben möchten.
Diese Führung ist für Blinde und Besucher*innen mit Seheinschränkungen empfehlenswert.
Treffpunkt: Altbau EG, »Meeting Point« im Foyer, Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
Eintritt: 3 Euro zzgl. Museumsticket
Mehr Informationen unter https://www.jmberlin.de/fuehrung-architektur-fuer-...
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Haus der Bayerischen Geschichte - Ausstellung im Kloster Ettal

EttalBayerische Landesausstellung 2018 „Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“ im Kloster Ettal

Das Haus der Bayerischen Geschichte bietet Führungen für blinde und seheingeschränkte BesucherInnen an.

Es ist die Landschaft, die das Bild von Bayern prägt. Sie ist Millionen Jahre alt und menschengemacht. Sie wird zum Motiv der Maler und Muse der Dichter, zum Rückzugs- und Sehnsuchtsort für den Märchenkönig Ludwig II.
„Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“ führt anhand von Panoramen und Inszenierungen mitten in dieses Bild, geleitet die Besucher über Berge, durch Wälder und an Flüssen entlang, begegnet den Menschen, die dort dauerhaft leben oder als Gäste kommen.

Eine Kombination aus Hören und Berühren ermöglicht es blinden und seheingeschränkten Besucherinnen und Besuchern, die Entstehung des „Mythos Bayern“ zu entdecken und aktiv an der Diskussion darüber teilzunehmen.
Ausgewählte Exponate werden während des Rundgangs detailliert beschrieben, und eine Reihe von Objekten kann ertastet werden. So machen u. a. der Transportwagen aus Holz, der „Sappie“, das Mehrzweckgerät des Alpenraums, die Stammscheibe einer 220 Jahre alten Fichte, die Lederhose des Malers und Benediktinermönchs A. J. Henfling aus den Beständen des Klosters Ettal für Sie die bayerische Geschichte erspürbar.

Informationen
Begleitpersonen dürfen gerne an der Sonderführung teilnehmen und das Mitbringen von Führhunden ist erlaubt.

Die Dauer beträgt 90-120 Minuten, Treffpunkt ist im Foyer der Landesausstellung, eine Anmeldung wird erbeten unter mailto:pressestelle@hdbg.bayern.de oder der Tel. 0821-3295-118.

Der Preis für die Führung ist inklusive Eintritt 12 Euro pro Person.
Je eine Begleitperson ist frei. Die Teilnehmerzahl ist auf 6 Personen begrenzt (Begleitperson nicht mit eingerechnet).

Termine
Samstag, 11.08. um 13.30 Uhr
Freitag, 24.08. um 14.00 Uhr
Samstag, 08.09. um 14.00 Uhr
Donnerstag, 20.09. um 14.00 Uhr
Sonntag, 07.10. um 13.30 Uhr
Samstag, 20.10. um 10.15 Uhr
Freitag, 26.10. um 14.00 Uhr

Anfahrt mit dem PKW
Ab München dauert die Anreise ca. 1 Stunde und 15 Minuten und führt über die A95 Richtung Garmisch-Partenkirchen bis Oberau, dann rechts ab auf die B23 Richtung Augsburg. In Ettal fahren Sie direkt auf das Kloster zu, Parkplätze sind vor Ort gut ausgeschildert.

Ab Rosenheim benötigen Sie ca. 1 Stunde und 45 Minuten, wenn Sie auf der
B472 Richtung Westen fahren, dann auf die B95 Richtung Garmisch Partenkirchen und in Oberau auf die B23 Richtung Oberammergau abbiegen.

Von Innsbruck beträgt die Fahrzeit ca. 1 Stunde und 20 Minuten nach Ettal.
Dafür fahren Sie über Seefeld und den Grenzübergang Scharnitz nach Mittenwald. Von dort geht es über die B2 nach Garmisch-Partenkirchen und Oberau, wo Sie links auf die B23 Richtung Ettal abbiegen.

Anreise mit Bus und Bahn / ÖPNV
Kommen Sie mit der DB Regio (Bayern-Ticket) und dem Regio-Ticket-Werdenfels bequem und günstig zur Landes­ausstellung! Mit der Bahn fahren Sie bis zum Bahnhof Oberau, von dort weiter mit der Buslinie 9606 sowie dem kostenlosen Shuttlebus an Wochenenden und Feiertagen bis zum Kloster Ettal (Haltestelle Klostergasthof).

Bitte beachten Sie die Taktung der Busse am Wochenende. Es besteht auch die Möglichkeit ab Murnau mit der Bahn nach Oberammergau zu fahren und dann weiter mit dem Bus nach Ettal.

Bayerische Landesausstellung 2018
„Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“

Kloster EttalKaiser-Ludwig-Platz 1, 82488 Ettal
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