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Dauerausstellung im Gutshaus Boek

RechlinIm Erdgeschoss des Gutshauses Boek kann man in der Dauerausstellung "Die Fischer von Boek" Modelle der Bewohner der Müritzregion, die sich von Fisch ernähren, abtasten und über einen blindengerechten Audioguide Informationen dazu anhören.
Außerdem gibt es eine Relieftafel, wo die Wanderwege durch den Müritznationalpark vom Gutshaus aus dargestellt sind. Auch dazu kann man Informationen mit dem Audioguide abrufen.
Es liegen Braillebroschüren aus, worin man z. B. die Angebote von geführten Wanderungen durch den Nationalpark findet.
Nebenan lädt eine Gaststätte zum Verweilen ein, wo man Punktschriftspeisekarten bereithält. Im Außenbereich kann man den Grundriss des Gutshauses an einem farbig gestalteten Tastmodell erkunden.
Die Ausstellung ist von Mai bis Oktober von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Von Waren-Müritz aus gelangt man ab Steinmole mit dem Nationalparkbus bis vor das Gutshaus.
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Hochzeitsturm Darmstadt

Darmstadt75 Zentimeter hohes Modell des Hochzeitsturms.
Im Platanenhain, unmittelbar vor dem großen Original, hat das Institut Mathildenhöhe
die Plastik errichten lassen.
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Städtische Baumschule Bischweiler in München mit Themengärten für alle Sinne

München 1901 wurde die Baumschule Bischweiler vom damaligen Stadtgartendirektor Jakob Heiler als ein Teil der Isaranlagen geplant. Heute kultiviert das Baureferat dort die Ziergehölze für die städtischen Beete. Sie ist nicht nur eine Baumschule. In den so genannten Themengärten lassen sich Blumen und Pflanzen mit allen Sinnen erleben. Die städtische Baumschule ist auf Zier- und Klettergehölze spezialisiert. Über 60 verschiedene Pflanzenarten und Sorten gibt es zu sehen. Sie bestechen durch auffällige Blüten, Früchte und Farben. Alle Pflanzen sind beschildert, so dass sich alle Gartenfreunde Anregungen für ihren Garten holen können. Unter den großen alten Bäumen gibt es einige Raritäten.
Die einzelnen Themengärten: Rosengarten, Fliedergarten, Giftpflanzengarten, Duftgarten,
Tastgarten.
Aus der Selbstdarstellung: "Der Tastgarten - sehen wie die Blinden
Im Tastgarten kann man den Pflanzen sinnlich begegnen und die Unterschiede spüren: Die gefiederten Blätter des Adonisröschens, das pelzige Edelweiß, die samtige Flockenblume oder die fleischigen Blätter der Aurikel. Dieser Themengarten ist fast schon ein meditativer Ort für alle Sinne. Nicht nur Pflanzen sind zu befühlen, auch die verschiedenen Düfte sind erlebbar, der herbe Duft der verschiedenen Kräuter oder der Veilchen. Auch die Materialien sind "spürbar": Das Holzgeländer, die steinernen Pflanztröge oder die Unterschiede zwischen dem grob ebrochenen Granit und dem rauhen Beton. Zu hören sind zudem die Kinder im Freibad nebenan; der Zug auf der nahe gelegenen Eisenbahnbrücke, das monotone Rauschen des Mittleren Rings oder die Maschinen der Baumschulgärtner. Hochbeete sorgen dafür, dass die Pflanzen in bequemer Höhe betastet und beschnuppert werden können. Vier "Themenbeete" präsentieren die Pflanzen der Münchner Wiesen, dazu gehören Wiesensalbei, Braunelle und Labkraut, geschützte heimische Pflanzen wie Arnika, Iris, Heideröschen oder die Schlüsselblume, typische eidepflanzen wie Enzian und Alpenhelmkraut sowie Kulturpflanzen, also typische aromatische Gewürzkräuter wie Petersilie, Bohnenkraut, Majoran, Salbei und Pfefferminze, sowie dekorative Stauden aus dem Bauerngarten. Kleine Schilder benennen die Pflanzen in Normal- und Blindenschrift.
Und wer zum Abschluss seines Besuchs im Tastgarten noch ein geologisches Fundstück aus der Urzeit befühlen möchte, kann dies gleich neben dem Sitzplatz tun. Hier liegt ein versteinerter Siegelbaum. Dieses Schachtelhalmgewächs erinnert an die ausgedehnten Wälder, die es vor 350 Millionen Jahren gegeben hat."
Der Duftgarten - ein Genuss für Augen und Nase befindet sich gleich neben dem Rosengarten.
Erreichbarkeit:
U1, U2 Kolumbusplatz, Bus 58 Claude-Lorrain-Straße
Parkplätze am Eingang Sachsenstraße
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Tastpult Hauptbahnhof Nürnberg

NürnbergDas Tastpult befindet sich in der Mittelhalle im Hauptbahnhof zwischen Treppenbrüstung und Glasfassade.Details ansehen

Modell der Klosterkirche Neuwerk in Mönchengladbach

MönchengladbachNeben dem ehemaligen Priorhaus im Mönchengladbacher Ortsteil Neuwerk steht ein Tastmodell der Klosterkirche. Dieses wurde von Egbert Broerken erschaffen.Details ansehen

Stadtmodelle Dresden

DresdenIm Innenhof der Altmarkt-Galerie stehen zwei Modelle der Dresdner Innenstadt: Eines zeigt die Situation der Altstadt nach dem 2. Weltkrieg, das andere stellt die Sehenswürdigkeiten dar, wie sie heute sind. So kann man z. B. Semperoper, Zwinger, Frauenkirche und Residenzschloss ertasten. Die Modelltische sind öffentlich zugänglich. Leider gibt es keine Beschriftungen. Details ansehen

Altenberger Dom und Kloster als Tastmodell

OdenthalDirekt vor dem Altenberger Dom in Odenthal steht ein Bronzemodell von Dom und Kloster, welches von Egbert Broerken Welver geschaffen wurde.Details ansehen

Altstadtmodell von Hamm

HammAuf dem Marktplatz in Hamm steht an der Paulskirche ein Bronzemodell der Altstadt. Dieses wurde von Egbert Broerken Welver geschaffen. Details ansehen

Modell der Klosteranlage Metelen

MetelenIn Metelen steht auf dem Kirchplatz der Stiftskirche ein Bronzemodell der Klosteranlage um 1800. Das Modell wurde von Egbert Broerken Welver erschaffen und ist frei zugänglich. Details ansehen

Tastmodell Alpensicht in Rosenheim

RosenheimAlpensicht - ein Tastmodell der umliegenden Berge, das von Studenten der staatlichen Fachschule für Holztechnik gefertigt wurde.
Mit Hilfe von Daten des Landesamtes für Vermessung in München und Computer gestützten Konstruktionsprogrammen konnten Vermessungspunkte ins Computer Aided Design (CAD) geladen werden. Diese Daten wurden dann im Computer zu einem Volumenkörper modelliert. Der so rekonstruierte Gebirgszug reicht vom Wendelsteinmassiv bis zur Kampenwand. Zur besseren Bearbeitung wurde das Gebiet in drei Flächen aufgeteilt, denn es weist eine Gesamtfläche von 228,6 km² auf. Zwischen den beiden bekanntesten Bergen der Region liegen markante Gipfel, wie der Breitenstein, der Wildbarren, die Hochries, das Kranzhorn und der Heuberg. Das helle Ahornfurnier im dunkelbraunen Buchenholz stellt die Höhenlinie dar, die auch Sehenden einen dreidimensionalen Eindruck vermitteln soll.
Das 3-D-Modell der Voralpen, bietet neben der Ertastung auch zugleich akustische Informationen über 62 Berggipfel durch ein neuartiges Chip-System.
Standort: Volkshochschule Rosenheim, Stollstraße 1
Interessierte Personen oder Gruppen können sich bei der Volkshochschule melden.
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