Ergebnisliste: Tastobjekt
| Titel | Ort | Beschreibung | Kontakt |
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Stadtmodell Wittenberg | Wittenberg | Wittenberg zum sehen, fühlen und begreifen. Das von Egbert Broerken geschaffene Bronzemodell zeigt die Stadt, wie sie 2017 nach Abschluß von Baumaßnahmen sein wird. Das Modell befindet sich auf dem Marktplatz, unmittelbar in der Nähe des Rathauses, auf einem Sandsteinsockel und hat die Maße 1,90 mal 1,30 Meter. Beschriftungen in Blindenschrift sind vorhanden. | Details ansehen |
Tastmodell Godesburg, Bonn | Bonn | Das Bronzemodell von Friedemann Sander im Maßstab 1:500 zeigt den baulichen Zustand der Godesburg vor ihrer Zerstörung im Jahre 1583. Standort: Auf der Godesburg neben dem Bergfried. | Details ansehen |
Stadtmodell Paderborn | Paderborn | "Paderborn zum Sehen und Fühlen" Bronzeplastik von Bernd Cassau Standort: Kamp, vor der Marktkirche (ehem. Jesuitenkirche) | Details ansehen |
Tastmodell Dom, Aachen | Aachen | Unmittelbar vor dem Haupteingang des Doms befindet sich ein Tastmodell des Doms aus Bronze, Maßstab: 1:100. | Details ansehen |
Bronzemodell von Bamberg | Bamberg | Das Bronzemodell der Stadt Bamberg befindet sich nahe der Tourist Information am Ufer der Regnitz. | Details ansehen |
Musikinstrumentenmuseum Ortenberg-Lißberg | Ortenberg | Die Entwicklung der Musikinstrumente von Michael Praetorius bis zur Gegenwart ist der thematische Schwerpunkt des Museums, das seine umfangreiche Sammlung seit 1990 im ehemaligen Lißberger Schulhaus neben der Kirche präsentiert. Den Mittelpunkt der Ausstellung bildet eine bedeutende Drehleier- und Dudelsacksammlung mit rund 130 Exponaten. Neben Leiern aus Schweden, Russland und anderen osteuropäischen Ländern ist auch eine weitere Besonderheit zu sehen: das fünfrädrige „Nürnbergisch Geigenwerk“. Eines der wertvollsten Stücke der Sammlung ist die mit einem Blasebalg ausgestattete höfische Musette von Chedeville aus dem 18. Jahrhundert. Zu den Raritäten zählen in der Ausstellung Dulcaina, Bassanello, Tartölt und eine Orgelleier sowie eine tibetanische Menschenknochenflöte, die zur ethnologischen Instrumentensammlung gehört. Einzelpersonen können nach Voranmeldung eine Führung durch das Museum erhalten. | Details ansehen |
Modell Nationalpark Eifel | Heimbach | Ein Tastmodell vom Künstler Egbert Broerken Welver, welches die Fluss- und Talsperrenlandschaft im Nationalpark Eifel zeigt, steht am Aussichtspunkt Hirchley Kermeter Im Naturraum. Dieses Modell wurde im Dezember 2010 eingeweiht und vom Nordparks Eifel e. V. finanziert. | Details ansehen |
Altstadtmodell Rostock | Rostock | Am 24.06.2011 wurde anlässlich des 793. Stadtgeburtstages von Rostock das Bronze-Modell der Innenstadt enthüllt. Der Künstler Jo Jastrams und der Bildhauer Dirk Wunderlich erschufen von den historisch bedeutensten Bauwerken der Hansestadt, wie den 4 Stadttoren, den 4 Pfarrkirchen, dem Rathaus sowie dem Kloster, detailgetreue Abbilder. Diese Gebäude wurden auch mit Braille-Beschriftung versehen. Die Legende ist in rilliertem Großdruck gefertigt. Originell sind die Darstellungen von Autos, Booten und Menschen. Standort: zwischen Langer Straße und Marienkirche, nahe Neuer Markt | Details ansehen |
Tastmodell oberes Ammertal | Saulgrub | Das Modell steht - richtig eingenordet - in der Halle des Aura-Hotels Saulgrub. Die Maße sind Nord-süd-Ausdehnung 70 cm, Ost-west-Ausdehnung 60 cm. Der Maßstab beträgt 1:25.000, also 4 cm sind 1 km. Eine Legende in Braille ist vorhanden. Eine gedruckte Karte dieses Maßstabs ebenfalls. Sie reicht aber über die auf dem Modell abgebildete Landschaft hinaus. | Details ansehen |
Panorama-Relief auf dem Solarberg in Fürth | Fürth | Im Nordwesten des Stadtgebietes von Fürth, im Stadtteil Atzenhof, entstand aus einer ehemaligen Mülldeponie ein stattlicher Berg, der sich gute 50 Meter über die Flussauen der Regnitz erhebt. Der Südhang erregt Aufsehen durch eine Photovoltaik-Anlage, die es im Jahr auf 950.000 kWh bringt. Nach einem 15-minütigen Anstieg wird man von einem durch nichts behinderten Rundblick belohnt. Die Skyline der Wissenschafts- und Denkmalstadt Fürth und die herausragenden Punkte Nürnbergs werden im Hintergrund überragt durch markante Juraberge, als da sind der Moritzberg, der Hohenstein, der Rothenberg und das Walberla. Vier Relieftafeln aus Alu gegossen, jede 1,2 m lang und 25 cm hoch, korrekt eingenordet, machen begreifbar, was man sieht. Die Angaben der Entfernungen helfen dem blinden und sehbehinderten Betrachter sich die Tiefe des Raumes bis ca. 35 km vorzustellen. Selbstverständlich ist das ganze Panorama auch unter Glas ebenfalls auf vier Tafeln und mit den Maßen 1,2 m mal 36 cm anzuschauen. Eine Tafel auf einem Steinsockel enthält die Widmung an Konrad Wüstner und verrät, dass die Familie Wüstner, der Lionsclub und viele Förderer zusammengelegt haben, um diese Sehenswürdigkeit entstehen zu lassen. Die Alu-Reliefplatten wurden von der Deutschen Blindenstudienanstalt in Marburg nach allen Regeln der Kunst hergestellt. Man braucht schon etwas Zeit, um bekannte, unbekannte und einfach nur stilisierte Reliefs in fast 5 Metern Länge auf vier Tafeln verteilt anzuschauen, die Braille-Texte zu lesen, sich mit seinem sehenden, möglichst ortskundigen Begleiter auszutauschen, ergänzende Schilderungen der Seheindrücke in seine eigenen Vorstellungen einzubinden und das alles auf sich wirken zu lassen. Anfahrt: U-Bahn bis Klinikum Fürth und von dort Buslinie 175. Man fährt bis Vacher Brücke und hat dann gleich links eine Tafel zur Solaranlage. Auf asphaltierten Wegen steigt man dann gemächlich hinauf. Mit dem Auto nimmt man in Fürth die Würzburger und dann die Vacher Straße und fährt bis zur Ampel an der Kreuzung Stadelner Str., also auch bis zur Bushaltestelle. Es gibt allerdings dort so gut wie keine Parkmöglichkeiten, sodass man sich auf einen Fußweg von ca. einer halben Stunde einstellen sollte. | Details ansehen |