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Brückenpark Müngsten

SolingenNatur trifft Technik, Idylle ergänzt um Ingenieurskunst, so lässt sich die Situation unter der weltberühmten Müngstener Brücke am besten beschreiben. Im Mittelpunkt der drei bergischen Großstädte Remscheid, Solingen und Wuppertal liegt die berühmte Eisenbahnbrücke, die das Tal der Wupper überspannt. Die Landschaft und die Wupper um die Brücke herum sind ebenso beeindruckend wie die filigrane Stahlkonstruktion des Brückenbogens.
So wurde der Brückenpark zu einem touristischen Highlight mit ganz eigener Qualität. Jedes Jahr wird der Park von mehr als 300.000 Besucherinnen und Besuchern aufgesucht. Eine in Szene gesetzte Landschaft, das Naturerlebnis, eine berühmte Eisenbahnbrücke, Zeugnisse der Industriegeschichte und die höchst lebendige Wupper machen gemeinsam die Faszination des Parks aus. Der Eintritt ist übrigens frei.
Vorort finden Sie ein Tastrelief des Parks sowie Brailleschrift mit weiteren Informationen. Außerdem gibt es Rätselfelder, die man abhören kann.
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Stadtmuseum Schwedt/Oder

Schwedt/OderDas Museum befindet sich in der Schwedter Altstadt. Hier können Sie eine Expedition in die Vergangenheit unternehmen. Ausgerüstet mit der nötigen Neugier und gewappnet mit etwas Zeit werden Sie bei einer Visite im Stadtmuseum manche interessante Entdeckung machen. Das Museum bietet Programme für blinde und sehschwache Besucher an. Diese sind:

- "Historische Objekte – hören, tasten und fühlen": Besuch der Dauerausstellung des Stadtmuseums, Kennenlernen der Stadtgeschichte, Ertasten historischer Objekte (Möbel und Exponate), Einbeziehung der Hörstation zur Frühen Neuzeit, Hören von Musik der 1920-Jahre.

- "Lesecafé" : Lesung aus Zeitzeugenberichten - Schwedter Bürger erzählen über das Erlebte von Dezember 1944 bis April 1945 in "Wir wollten eigentlich nicht fliehen... Schwedt 1945" und Menschen, die ehemals in der Neumark und Südwest-Pommern zuhause waren, berichten über ihre ehemalige Heimat und die Flucht in "Spurensicherung 1945 im unteren Odertal".

Es können auch individuelle Veranstaltungen abgestimmt und durchgeführt werden.
Bei allen Veranstaltungen bittet das Stadtmuseum um Voranmeldung.
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Max-Ernst-Museum Brühl

BrühlDie Präsentation umfasst rund siebzig Schaffensjahre von Max Ernst: die dadaistischen Aktivitäten im Rheinland, die Beteiligung an der surrealistischen Bewegung in Frankreich, das Exil in den USA und schließlich die Rückkehr nach Europa im Jahr 1953.
Angeboten wird auch ein Programm für blinde und sehbehinderte Besucher:
Workshop Fantastische Wesen bei Max Ernst -
Beim Ertasten der Figuren-Gruppe vor dem Museum sowie von Gips-Modellen entdecken die Teilnehmenden mit »sehenden Händen« das Prinzip der Plastiken von Max Ernst. Die so gewonnenen Sinneseindrücke können anschließend mit Plastilin zur Form gebracht werden.
Für Gruppen von 5 bis 15 Personen auf Anfrage möglich.
Dauer: 90 Min.
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Stadtführung Achim

AchimDie Gästeführer begrüßen Sie herzlich in Achim und freuen sich, Ihnen Sehenswertes aber auch verborgene Ecken und Winkel in der Stadt Achim zu zeigen sowie Wissenswertes, Spannendes oder auch Mysteriöses aus der Achimer Geschichte zu erzählen. Angeboten wird unter anderem die Themenführung "Achims Kunst zum Anfassen - Führung für blinde und sehbehinderte Besucher. Ein Spaziergang vorbei an Denkmälern, Skulpturen und Brunnen in der Innenstadt."
Dauer: ca. 1,5 Std.
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Museum für Druckkunst Leipzig

LeipzigMit einer knapp 100jährigen Tradition als Druckbetrieb ist das Haus in der Nonnenstraße 38 heute ein aktiver Ort der Industriekultur. Im Gebäudekomplex sind Hülle und Inhalt aufs Engste vereint: eine für die Zeit ihrer Entstehung typische und für eine Druckerei entworfene Architektur beherbergt einen industriekulturellen Fundus zur Medien- und Druckgeschichte.
Im Museum für Druckkunst Leipzig ist es nach Anmeldung möglich, Führungen für Blinde und Sehbehinderte durchzuführen. Ertastet werden können zahlreiche Objekte wir Druckpressen (hier ist tlw. auch Ausprobieren möglich), Details von Druckmaschinen sowie Werkzeuge, Utensilien und Holz- sowie Bleischriften, die die historische Druckerei beherbergt. Der Geruchssinn wird durch den typischen Duft nach Öl und Farbe im Haus besonders angesprochen. Auch zu hören gibt es viel: die Maschinen und Pressen haben jeweils ihren ganz eigenen Klang.
Führungen sind möglich von Montag bis Freitag zwischen 10 – 17 Uhr, am Sonntag nur nach Absprache und mit Aufpreis.
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3 Euro + Führungsgebühr 2 Euro pro Person.
Workshops, wie Setzen und Drucken, sind buchbar: 2 Euro pro Person.
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Segeln auf dem Bodensee mit der Schiffer-Gilde e.V.

Lindau Die Schiffer-Gilde hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Zusammenleben von behinderten und nichtbehinderten Menschen im Sinne des Integrationsgedankens zu fördern. Um dieses Ziel zu verwirklichen, veranstaltet sie jedes Jahr Segelfreizeiten in Bregenz am Bodensee. Die Freizeiten sind auch für blinde und sehbehinderte Segelfans geeignet. Eine Segelfreizeit dauert zwei Wochen. Gesegelt wird mit Jollen, einem Kielboot (Yacht) und zwei Jugendwanderkuttern (Zweimaster). Die Bootsführer versuchen, in Theorie und Praxis Spaß am Segeln zu vermitteln. Der Verlauf einer Segelfreizeit wird auch von den Teilnehmern mitgestaltet, vor allem die segelfreie Zeit. Aktivitäten wie Grillen, Baden, ein gemütlicher Stadtbummel durch Bregenz oder einfach nur Faulenzen sind nur ein kleiner Ausschnitt der Möglichkeiten, die sich neben dem Segeln anbieten.Details ansehen

E-bike fahren in Oberstdorf und Umgebung

OberstdorfVerschiedene qualitativ hochwertige und zuverlässige Spezialräder von deutschen Herstellern stehen inklusive kostenloser Wechselakkus für kleine und größere Touren zum Ausleihen und Testen bereit. Die E-Bike Tandems, Duoräder, auf denen eine oder zwei Personen nebeneinander sitzen können, Rolli-E-bikes oder Dreiräder bieten barrierefreie Elektromobilität für alle, die eine neue Art von Freiheit und Mobilität mit "eingebautem Rückenwind" genießen möchten.
Ausgewählte Tourenvorschläge auf asphaltierten Wegen und Schotterwegen entlang der schönen Gebirgsflüsse (Stillach und Iller) werden individuell bereitgestellt. Einweisung und kurze Testrunden um den Bahnhofsplatz sind vorab kostenlos möglich.
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Sonnenuhren Bad Bayersoien

Bad BayersoienDer Sonnenuhrenpark in Bad Bayersoien bietet ein einzigartiges Fühlerlebnis: die handgemeißelten, strukturierten Sonnenuhren sind teilweise mit einer haptisch lesbarer Inschrift versehen. Die üblichste Form einer Sonnenuhr ist das senkrecht angeordnete Zifferblatt - doch hier sind sehr viele verschiedene Formen vorhanden und ertastbar. Eine Stunde bedeutet immer 15 Grad Drehung der Erde, was man mit den Händen auf der Scheibe genau nachfühlen kann. Zum Ausruhen laden fünf gemütliche Bänke ein, von denen aus man auch den Geruch der vielen Blumenbeete ringsrum genießen kann. Details ansehen

Stadtführung Würzburg

WürzburgEin Teil der Würzburger Gästeführer hat sich für die besonderen Anforderungen blinder oder sehschwacher Gäste sensibilisiert und entsprechende Führungen entwickelt. Die ca. zweistündigen Rundgänge durch die Würzburger Altstadt führen zu einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Neben der gotischen Marienkapelle mit den Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider und dem Falkenhaus mit seiner prunkvollen Rokokofassade stehen auch das historische Rathaus und der romanische Kiliansdom auf dem Programm. Es gibt bei den Hauptsehenswürdigkeiten (Alte Mainbrücke, Rathaus, Dom St. Kilian, Residenz) spezielle "Tastmodelle", die es sehbehinderten Gästen ermöglichen, die Umrisse der Gebäude zu erfühlen. Die Führungen können in deutscher und englischer Sprache auf Anfrage für Einzelpersonen und Gruppen bis 35 Personen gebucht werden.Details ansehen

Völkerkundemuseum Herrnhut

Herrnhut Die Dauerausstellung steht unter dem Titel "Ethnographie und Herrnhuter Mission". In ihr werden historische Kulturen jener Völker präsentiert, bei denen Missionare der Evangelischen Brüder–Unität tätig waren. Gleichzeitig werden einzelne Missionarspersönlichkeiten mit ihrem ethnographischen Wirken vorgestellt und gewürdigt. Neben der Dauerausstellung gibt es zahlreiche Sonderausstellungen.
Nach Anmeldung werden gesonderte Veranstaltungen durchgeführt, bei denen Gegenstände aus dem Magazinbestand geholt werden und welche dann auch von den Besuchern angefasst werden können. Dabei geht ein Museumsmitarbeiter mit den Besuchern durch die Ausstellung und erzählt dabei die Geschichte des Hauses und geht auf Besonderheiten der jeweiligen Ausstellungsteile ein.
Im Anschluss an eine solche Führung (ca. 45 Min.) können sich die Gäste in einen gesonderten Raum setzen und es werden Gegenstände herumgereicht, die dann in Ruhe erfühlt werden können.
Die Gruppengröße sollte nicht mehr als 15 Sehbehinderte plus Begleitpersonen betragen, da der Raum begrenzt ist.
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